Das Portal
für Engagement
Ein Projekt des Magazins stern und der Amadeu Antonio Stiftung
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Die gemeinsame Chronik der Amadeu Antonio Stiftung und PRO ASYL dokumentiert Übergriffe auf und Demonstrationen gegen Geflüchtete und ihre Unterkünfte. Die Datengrundlage der Chronik sind öffentlich zugängliche Berichte in Zeitungsartikeln, Pressemitteilungen der Polizei sowie Meldungen lokaler und regionaler Register- und Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt.
Die Dokumentation unterscheidet folgende Vorfälle bzw. Arten von Übergriffen:
- Brandanschläge auf (bewohnte/ geplante/ im Bau befindliche) Asylunterkünfte oder Wohnungen von Geflüchteten
- "Sonstige Angriffe" (z.B. Böller- oder Steinwürfe, mutwillige Wasserschäden, rechte Schmierereien etc.)
- Körperverletzungen und die Zahl der Verletzten [1]
- Kundgebungen und Demonstrationen [2]
Einzelne Fälle tauchen in mehreren Kategorien auf, etwa wenn aus einer Demonstration heraus zu Angriffen auf Geflüchtete kommt.
Hier geht es zur Karte flüchtlingsfeindlicher Vorfälle:
[1] Tätliche Übergriffe/ Körperverletzungen werden in dieser Dokumentation nur dann aufgenommen, wenn der Status der Betroffenen als Geflüchtete bestätigt ist. Das Ausmaß an rassistischen und rechtsmotivierten Angriffen ist jedoch um ein Vielfaches höher und wird in dieser Chronik nicht erfasst. Auch können Übergriffe, die jenseits der angegebenen Kategorien verübt werden, unabhängig ihrer Schwere zwar unter Umständen im Text erwähnt, nicht jedoch in die entsprechende Zählung der Chronik einbezogen werden. Darunter fallen z.B. Übergriffe auf Unterstützer_innen von Geflüchteten. In beiden Fällen geben die Chroniken verschiedener Beratungsstellen Auskunft:
→ Übersicht Beratungsstellen: http://www.opferfonds-cura.de/hilfe-fuer-betroffene/beratungsstellen
→ Webseite des Bundesverbands der Beratungsstellen: https://www.verband-brg.de/
→ Chronik rechter Übergriffe von netz-gegen-nazis: http://www.netz-gegen-nazis.de/category/lexikon/chronik
[2] Rechte Demonstrationen und Kundgebungen gegen die Unterbringung oder allgemein gegen die Aufnahme von Geflüchteten können aufgrund des aktuellen Ausmaßes nicht vollständig in der Chronik abgedeckt werden. Auch hier sind die realen Zahlen weitaus höher als in der Chronik abgebildet. Die Chronik beschränkt sich seit Januar 2016 auf Demonstrationen, bei denen es zu justiziablen Vorfällen kam (nicht angemeldet, Volksverhetzung, Angriffe auf Gegendemonstrant_innen, Presse, Polizei etc.).
Zuletzt aktualisiert: 22.02.2023
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage mit dem Titel “Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte” geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet. Wie viele Verletzte es gab, ist den Angaben nicht zu entnehmen.
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Partei Die Linke geht hervor, dass die Polizei wegen einer Sachbeschädigung an einer Asylunterkunft ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage mit dem Titel “Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte” geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen öffentlicher Aufforderung zu Straftaten ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.
Teilnehmende einer PEGIDA-Demonstration in Köln warfen mehrfach Flaschen, Steine und Böller auf Polizei und Presse. Mehrere Polizist_innen und ein Journalist wurden dabei verletzt. Die Polizei löste die PEGIDA-Demo vorzeitig auf.
Ein unbekannter Täter hat laut Polizei am frühen Morgen mit einer Schreckschusswaffe auf eine Asylunterkunft im Ortsteil Hohenhausen geschossen. Es wurde niemand verletzt. Ein Sachschaden konnte nicht festgestellt werden. Die Polizei stellte lediglich Hülsen von Platzpatronen sicher.
Laut Antwort des Berliner Senats auf eine Kleine Anfrage liegt folgender Sachverhalt vor: "Unbekannte bemalten in einem Hostel, welches auch Flüchtlinge beherbergt, eine Wand mit drei Hakenkreuzen und einem fremdenfeindlichen Schriftzug."
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage mit dem Titel “Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte” geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen an einer Asylunterkunft ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage mit dem Titel “Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte” geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Volksverhetzung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen öffentlicher Aufforderung zu Straftaten ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage mit dem Titel “Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte” geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Volksverhetzung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Partei Die Linke geht hervor, dass die Polizei wegen einer Sachbeschädigung an einer Asylunterkunft ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage mit dem Titel “Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte” geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Volksverhetzung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage mit dem Titel “Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte” geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen an einer Asylunterkunft ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Sachbeschädigung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.
Unbekannte haben in der Nacht zu Freitag die Wand einer temporären Asylunterkunft mit den Parolen "Fuck Refugees! Scheiß Flüchtlinge Verpisst euch!" und "No Refugees! Verbrennt Sie!!!!" beschmiert.
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Partei Die Linke geht hervor, dass die Polizei wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage mit dem Titel “Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte” geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Volksverhetzung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage mit dem Titel “Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte” geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Ankündigung schwerer Delikte ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage mit dem Titel “Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte” geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Volksverhetzung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.
Ein bisher unbekannter Täter hat in einer Notunterkunft für Asylsuchende ein Faltbett angezündet. Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes (DRIK) konnten den Brand jedoch schnell löschen. Ein 52-jähriger DRK-Mitarbeiter wird leicht verletzt. Die Notunterkunft befindet sich in einer bisher unbelegten Halle, in der Zelte aufgestellt wurden, um den Geflüchteten Privatsphäre zu ermöglichen. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf schwere Brandstiftung.
Eine Gruppe Jugendlicher randalierte vor einer Asylunterkunft. Laut Polizei warfen sie Fahrräder um und rissen einen Zaun ein.
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage mit dem Titel “Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte” geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Sachbeschädigung an einer Asylunterkunft ermittelt.
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen an einer Asylunterkunft ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Partei Die Linke geht hervor, dass die Polizei wegen einer Sachbeschädigung an einer Asylunterkunft ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage mit dem Titel “Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte” geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Volksverhetzung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Volksverhetzung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Volksverhetzung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.
Auskunft des LKA Thüringen
Aus einer Liste des LKA Thüringen zu “Straftaten gegen Flüchtlings- bzw. Asylunterkünfte” im ersten Halbjahr 2016 geht hervor, dass wegen Sachbeschädigung an einer Asylunterkunft ermittelt wird.
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage mit dem Titel “Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte” geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen an einer Asylunterkunft ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.
Unbekannte haben mehrere Hakenkreuze auf Scheiben am "Haus des Gastes" geschmiert. Das Gebäude soll übergangsweise als Unterkunft für Geflüchtete dienen.
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Partei Die Linke geht hervor, dass die Polizei wegen einer Sachbeschädigung an einer Asylunterkunft ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage mit dem Titel “Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte” geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen eines Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz an einer Asylunterkunft ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage mit dem Titel “Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte” geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen öffentlicher Aufforderung zu Straftaten ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.
Erneut haben Unbekannte die geplante Asylunterkunft im Ortsteil Rinsecke beschädigt. Unbekannte drangen vermutlich in der Nacht in das leerstehende Gebäude ein und öffneten Wasserhähne. Dadurch entstand ein Wasserschaden. Bereits im Vorjahr gab es zwei Angriffe auf das Gebäude. Bereits im vergangenen Jahr war es zu zwei Sabotageakten gekommen.
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Sachbeschädigung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage mit dem Titel “Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte” geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Volksverhetzung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.
Erneut kam es in Chemnitz-Einsiedel zu rassistischem Protest gegen Asylsuchende. 169 Geflüchtete, die am Abend die örtliche Asylunterkunft beziehen sollten, mussten von der Polizei geschützt werden. Am Zugang zum ehemaligen Pionierlager hatten sich etwa 80 Gegner der Unterkunft versammelt, darunter laut Freier Presse "erneut bekannte Gesichter aus Chemnitz, wie CDU-Politiker Nico Köhler, Pro-Chemnitz-Stadtrat Martin Kohlmann, Rechtsaktivist Lars Franke, der radikale Pegida-Flügel, junge Leute aus dem Umfeld der vor zwei Jahren verbotenen "Nationalen Sozialisten Chemnitz"." Vor dem Eintreffen der Busse hatte die Polizei, wie schon zwei Tage zuvor, zunächst die Zufahrtsstraße freimachen müssen. Mehrere Protestierer, die offenbar die Busse blockieren wollten und trotz wiederholter Aufforderung die Fahrbahn nicht verließen, wurden schließlich zur Seite gedrängt. Ein Polizist sei dabei leicht verletzt worden, hieß es. Laut einem Polizeisprecher wurden Anzeigen wegen Zeigen des Hitlergrußes und einem Hakenkreuz auf einer Gürtelschnalle aufgenommen, zwei weitere wegen Beleidigung und Widerstandes gegen Polizei. Auch eine Taucherbrille sowie ein Paar präparierter Handschuhe seien als unzulässige "Schutzbewaffnung" angezeigt worden. In Einsiedel kam es in den vergangengen Monaten immer wieder zu rassistischen Protesten gegen die Aufnahme von Asylsuchenden.
Im kriminalpolizeilichen Meldedienst wurden laut Antwort der Bundesregierung eine Kleine Anfrage im Bundestag für diesen Tag vier Vorfälle vermerkt, weshalb wir in unserer Chronik ebenfalls vier Einträge erstellt haben. Unter den von der Polizei registrierten Delikten findet sich eine Anzeige wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, was als "politisch motivierte Kriminalität - rechts" eingestuft wurde.
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Partei Die Linke geht hervor, dass die Polizei wegen einer Sachbeschädigung an einer Asylunterkunft ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage mit dem Titel “Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte” geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Volksverhetzung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage mit dem Titel “Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte” geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Sachbeschädigung an einer Asylunterkunft ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.
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Antwort auf eine Kleine Anfrage im Bundestag (Drucksache 18/10213)
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage mit dem Titel “Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte” geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Volksverhetzung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.
Am Abend brachen Unbekannte über eine Hintertür in den Kulturtreff "Goldene Rose" ein. Der frühere Gasthof wird als Treffpunkt für Geflüchtete genutzt. Der oder die Täter haben nach ersten Erkenntnissen nichts gestohlen, davür aber in den Kellerräumen sämtliche Türen aufgebrochen, Möbel beschädigt und Geschirr zerstört. Bereits im Oktober war die "Goldene Rose" Ziel eines Brandanschlags geworden. Die Polizei führt deshalb Ermittlungen im Zusammenhang mit der Nutzung des einstigen Lokals als Flüchtlingstreff.
Erneut kam es in Chemnitz-Einsiedel zu rassistischem Protest gegen Asylsuchende. 169 Geflüchtete, die am Abend die örtliche Asylunterkunft beziehen sollten, mussten von der Polizei geschützt werden. Am Zugang zum ehemaligen Pionierlager hatten sich etwa 80 Gegner der Unterkunft versammelt, darunter laut Freier Presse "erneut bekannte Gesichter aus Chemnitz, wie CDU-Politiker Nico Köhler, Pro-Chemnitz-Stadtrat Martin Kohlmann, Rechtsaktivist Lars Franke, der radikale Pegida-Flügel, junge Leute aus dem Umfeld der vor zwei Jahren verbotenen "Nationalen Sozialisten Chemnitz"." Vor dem Eintreffen der Busse hatte die Polizei, wie schon zwei Tage zuvor, zunächst die Zufahrtsstraße freimachen müssen. Mehrere Protestierer, die offenbar die Busse blockieren wollten und trotz wiederholter Aufforderung die Fahrbahn nicht verließen, wurden schließlich zur Seite gedrängt. Ein Polizist sei dabei leicht verletzt worden, hieß es. Laut einem Polizeisprecher wurden Anzeigen wegen Zeigen des Hitlergrußes und einem Hakenkreuz auf einer Gürtelschnalle aufgenommen, zwei weitere wegen Beleidigung und Widerstandes gegen Polizei. Auch eine Taucherbrille sowie ein Paar präparierter Handschuhe seien als unzulässige "Schutzbewaffnung" angezeigt worden. In Einsiedel kam es in den vergangengen Monaten immer wieder zu rassistischen Protesten gegen die Aufnahme von Asylsuchenden.
Im kriminalpolizeilichen Meldedienst wurden laut Antwort der Bundesregierung eine Kleine Anfrage im Bundestag für diesen Tag vier Vorfälle vermerkt, weshalb wir in unserer Chronik ebenfalls vier Einträge erstellt haben. Unter den von der Polizei registrierten Delikten findet sich eine Beleidigung, die als "politisch motivierte Kriminalität - rechts" eingestuft wird.
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage mit dem Titel “Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte” geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Volksverhetzung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.
Erneut kam es in Chemnitz-Einsiedel zu rassistischem Protest gegen Asylsuchende. 169 Geflüchtete, die am Abend die örtliche Asylunterkunft beziehen sollten, mussten von der Polizei geschützt werden. Am Zugang zum ehemaligen Pionierlager hatten sich etwa 80 Gegner der Unterkunft versammelt, darunter laut Freier Presse "erneut bekannte Gesichter aus Chemnitz, wie CDU-Politiker Nico Köhler, Pro-Chemnitz-Stadtrat Martin Kohlmann, Rechtsaktivist Lars Franke, der radikale Pegida-Flügel, junge Leute aus dem Umfeld der vor zwei Jahren verbotenen "Nationalen Sozialisten Chemnitz"." Vor dem Eintreffen der Busse hatte die Polizei, wie schon zwei Tage zuvor, zunächst die Zufahrtsstraße freimachen müssen. Mehrere Protestierer, die offenbar die Busse blockieren wollten und trotz wiederholter Aufforderung die Fahrbahn nicht verließen, wurden schließlich zur Seite gedrängt. Ein Polizist sei dabei leicht verletzt worden, hieß es. Laut einem Polizeisprecher wurden Anzeigen wegen Zeigen des Hitlergrußes und einem Hakenkreuz auf einer Gürtelschnalle aufgenommen, zwei weitere wegen Beleidigung und Widerstandes gegen Polizei. Auch eine Taucherbrille sowie ein Paar präparierter Handschuhe seien als unzulässige "Schutzbewaffnung" angezeigt worden. In Einsiedel kam es in den vergangengen Monaten immer wieder zu rassistischen Protesten gegen die Aufnahme von Asylsuchenden.
Im kriminalpolizeilichen Meldedienst wurden laut Antwort der Bundesregierung eine Kleine Anfrage im Bundestag für diesen Tag vier Vorfälle vermerkt, weshalb wir in unserer Chronik ebenfalls vier Einträge erstellt haben. Unter den von der Polizei registrierten Delikten findet sich eine Körperverletzung, die als "politisch motivierte Kriminalität - rechts" eingestuft wurde.
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Partei Die Linke geht hervor, dass die Polizei wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage mit dem Titel “Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte” geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Volksverhetzung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage mit dem Titel “Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte” geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen einer Bedrohung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.
Laut Polizei warfen drei Männer aus einem fahrenden Auto heraus Böller auf die Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende (Afa). Die Polizei fasste das Trio im Alter von 21 und 22 Jahren kurz darauf und nahm es vorläufig fest.
Unbekannte haben in einem Hotel, in dem Asylsuchende untergebracht sind, Wände mit rechten Parolen beschmiert.
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage mit dem Titel “Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte” geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Volksverhetzung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.