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Ein Kollektiv aus internationalen Künstler*innen und Wissenschaftler*innen veröffentlicht eine interaktive Web-Plattform zum Halle-Anschlag und der Zunahme internationalen rechten Terrors und der White Supremacy-Ideologie.
Sechs Monate nach dem rassistischen Terroranschlag von Hanau am 20. Februar 2020 fanden deutschlandweit Demonstrationen und Kundgebungen statt, um der Opfer zu gedenken und Position gegen Rechtsextremismus und Rassismus zu beziehen. Die Hauptdemonstration in Hanau wurde einen Tag vorher aufgrund steigender Covid-19-Infektionszahlen abgesagt. Eine kleinere Kundgebung fand dennoch statt und wurde von hunderttausenden im Internet verfolgt. Dabei forderten Redner*innen die vollständige Aufklärung der Tat. Auf verschiedene Weise sollen nun die Erinnerung und die Diskussion aufrechterhalten werden.
Die einen verbreiten, dass das Virus gar nicht existiert, sondern nur von Donald Trump vorgeschoben wurde, um missbrauchte Kinder zu befreien. Die anderen sehen eine Corona-Diktatur. Verschwörungserzählungen haben gerade Hochkonjunktur. Melanie Hermann und Jan Rathje arbeiten im Projekt „No World Order“ der Amadeu Antonio Stiftung und sprechen mit uns über den Unterschied zwischen QAnon und Ken Jebsen, die Hygienedemos, und über Handlungsempfehlungen, wenn im eigenen Umfeld plötzlich Bill Gates an allem schuld sein soll.

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Rassismus ist kein amerikanisches Phänomen. In Europa und in Deutschland sind Schwarze Menschen und People of Colour (PoC) genauso betroffen. Diese Institutionen und Initiativen setzen sich für Gleichwertigkeit und gegen Rassismus ein.
Die gesellschaftlichen Herausforderungen durch Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus wachsen. Hilfe für die Engagierten vor Ort bietet jetzt das „Kompetenznetzwerk Rechtsextremismus“, das Wissen und Erfahrungen von fünf Organisationen bündelt, die Präventionsarbeit machen.