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Der Verein Straßengezwitscher e.V. vermittelt demokratische Werte mit regionalem Bezug zu Sachsen – online und als Videobotschaft. Das durch MUT gegen rechte Gewalt geförderte Format »verrückt« startete im Februar. In den 3- bis 10-minütigen Videos können wir den Moderator* innen Johannes und Nhi dabei zusehen, wie sie aktuelle gesellschaftspolitische Themen leicht verständlich diskutieren. Wir haben mit den beiden gesprochen.
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Dark Wave

Dark Wave (auch Gothic oder Gruftie-Szene genannt) entstand Ende der siebziger Jahre aus Punk und New Wave und war so zunächst eine tendenziell linke Subkultur. In den neunziger Jahren entwickelte sich ein rechter Flügel.

Die Dark Wave-Szene ist relativ groß. Musikalisch umfasst sie neben klassischem Dark Wave auch Gothic Rock, Mittelalter-Folk, EBM (Electronic Body Music), Industrial, Apocalyptic- und Neo-Folk.

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Der Verein Straßengezwitscher e.V. vermittelt demokratische Werte mit regionalem Bezug zu Sachsen – online und als Videobotschaft. Das durch MUT gegen rechte Gewalt geförderte Format »verrückt« startete im Februar. In den 3- bis 10-minütigen Videos können wir den Moderator* innen Johannes und Nhi dabei zusehen, wie sie aktuelle gesellschaftspolitische Themen leicht verständlich diskutieren. Wir haben mit den beiden gesprochen.
Prof. Dr. Beate Küpper erklärt die Entstehung und Funktion von Vorurteilen und spricht darüber, wie diese die Asyldebatte prägen.
„In den letzten Monaten ist die Zahl rechtsextremer Gewalttaten bundesweit explodiert“, sagt der Soziologe Matthias Quent an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Der Forscher für Rechtsextremismus und Terrorismus sowie Radikalisierung und politischer Gewalt untersucht den lokalen Kontext von Rechtsextremismus. Für Mut gegen rechte Gewalt traf der Journalist Keven Nau den Rechtsextremismus-Experten zum Interview an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena.
Die Messerattacke auf Politikerin Reker in Köln zeigt: Pegida hat rechte Gewalt befeuert. Im Interview mit Mut gegen rechte Gewalt kritisiert Timo Reinfrank, Geschäftsführer der Amadeu Antonio Stiftung, dass die scharfen Worte des Innenministers de Maizière gegen Pegida ein Jahr zu spät kommen.
Mit „Colours“ hat das Berliner Duo „I’m Not A Band“ nicht nur einen großartigen Song veröffentlicht, sondern auch ein klares Statement gegen Rassismus gesetzt. Am 30.1. veröffentlichen Stephan Jung und Simon Ortmeyer nun das dazugehörige Album „Oceans“. Mut gegen rechte Gewalt sprach mit den Beiden über ihre Motivation für den Song, dem Engagement für Flüchtlinge und wie man sich durch Musik gegen Rassismus positionieren kann.