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Brandanschlag

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Eine 32-Jährige soll am Abend die hölzerne Tür des Technikraums einer bewohnten Asylunterkunft angezündet haben. Die Flammen erloschen laut Polizei von selbst. In dem Technikraum befinden sich Heizungen und Gasanschluss. Die Polizei geht von einem rassistischen Tatmotiv aus.
 

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen besonders schwerer Brandstiftung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet. Weitere Details zum Tathergang gehen aus der Antwort nicht hervor.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen schwerer Brandstiftung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet. Weitere Details zum Tathergang gehen aus der Antwort nicht hervor. Aufgrund der Vielzahl von Vorfällen kann es einige Zeit dauern, bis wir durch Nachfragen bei den Ermittlungsbehörden weitere Informationen zu einzelnen Übergriffen nachtragen können.

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Unbekannte setzten in der Nacht ein Holztor zu einem Lagerraum an der Seite eines Mehrfamilienhauses in Brand. Eine Spurensuche bei Tageslicht am Sonntagmorgen ergab, dass der Brand durch Brandbeschleuniger verursacht wurde. Der Brand konnte laut Polizei durch einen aufmerksamen Anwohner mit einem Eimer Wasser bekämpft und durch die schnell eintreffende Feuerwehr gelöscht werden. Ermittlungen ergaben, dass es sich bei dem Holztor um den Zugang zu einem Lagerraum eines leestehenden türkischen Lebensmittelgeschäftes handelte, welches sich im Erdgeschoss befand.

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Unbekannte haben bezugsfertige Containerunterkünfte für Asylsuchende angezündet. Das Feuer erlosch von selbst. Besonders pikant: Bereits 2016 brannten an selber Stelle Wohncontainer nieder. Damals ging die Polizei von einem technischen Defekt als Brandursache aus.

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Unbekannte haben am Abend einen Brandsatz gegen die Außenfassade einer Asylunterkunft geworfen. Das Feuer erlosch von selbst, verletzt wurde niemand. Die Polizei geht von einer politisch motivierten Tat aus.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen schwerer Brandstiftung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.
 

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen besonders schwerer Brandstiftung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.
 

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Unbekannte haben in der Nacht versucht, auf dem Gelände einer Asylunterkunft vier Fensterrolläden in Brand zu stecken. Betroffen waren allerdings die Fenster eines unbewohnten Verwaltungstrakts direkt an der Hauptstraße. Die Flammen erloschen offenbar von selbst. Möglicherweise wurde ein Brennspiritus-Gemisch als Brandbeschleuniger eingesetzt. Die Polizei schließt technische Fehler als Brandursache aus. Der Staatsschutz ermittelt, da eine rassistsische Motivation für den Brandanschlag nicht auszuschließen sei.

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In einer im Bau befindlichen Asylunterkunft hat es drei Mal gebrannt. "Zwei Mal war es sicher ein Brandanschlag, bei dem ersten sieht es immer noch nach einem technischen Defekt aus, aber der zeitliche Zusammenhang ist schon merkwürdig", sagt Landrat Lothar Wölfle gegenüber dem Südkurier. Das erste Mal hatte am 27. September der Sicherungskasten gebrannt, am 30. September und am 1.

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