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Brandanschlag

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Auf das Gelände der Landesaufnahmebehörde in Oldenburg warfen Unbekannte in der Nacht zwei Brandsätze. Nach Angaben der Polizei trafen sie eine bewohnte Asylunterkunft sowie ein leerstehendes Gebäude, welche bei dem Angriff laut einem Polizeisprecher „in Mitleidenschaft gezogen“ wurden. Durch ein schnelles Eingreifen der Menschen vor Ort sei ein Ausbreiten des Feuers unterbunden worden. Menschen wurden nicht verletzt. Der Staatsschutz ermittelt.

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Ein 21-Jähriger soll in der Nacht in einem Wohncontainer für Geflüchtete Feuer gelegt haben. Der zum Tatzeitpunkt offenbar betrunkene Deutsche soll zuvor mit einer Bewohnerin der Unterkunft auf einem nahen Spielplatz gestritten, sie bedroht und rassistisch beleidigt haben. Danach entfernte sich der Tatverdächtige offenbar mit mehreren Begleitern. Kurz darauf kam es zu dem Brand im Wohncontainer. Der Tatverdächtige wurde wenig später alkoholisiert von einem Rettungswagen aufgefunden. Er befindet sich in Untersuchungshaft.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Brandstiftung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet. Weitere Details, etwa zum Tathergang oder zur Zahl der Verletzten, gehen aus der Antwort nicht hervor.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen schwerer Brandstiftung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet. Weitere Details, etwa zum Tathergang oder der Zahl der Verletzten, gehen aus der Antwort nicht hervor.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen schwerer Brandstiftung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet. Weitere Details, etwa zum Tathergang oder der Zahl der Verletzten, gehen aus der Antwort nicht hervor.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen schwerer Brandstiftung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet. Weitere Details zum Tathergang gehen aus der Antwort nicht hervor. So ist den Angaben nicht zu entnehmen, wie viele Personen bei dem Vorfall verletzt wurden.
 

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen (versuchten) Mordes ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet. Weitere Details zum Tathergang gehen aus der Antwort nicht hervor. Aufgrund der Vielzahl von Vorfällen ist es uns nicht möglich, in jedem Fall durch Nachfragen bei den zuständigen Ermittlungsbehörden (oder der zuständigen Staatsanwaltschaft) weitere Einzelheiten in Erfahrung zu bringen.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Herbeiführen einer Brandgefahr ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet. Weitere Details zum Tathergang gehen aus der Antwort nicht hervor.

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In einer zurzeit leerstehenden Asylunterkunft wurde am Abend gegen 22:30 Uhr über eine automatische Brandmeldeanlage Alarm bei der nächstgelegenen Rettungsstelle ausgelöst. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang Rauch aus dem Gebäude. Die Feuerwehr hatte den Brand schnell gelöscht. In dem Gebäudeinneren war durch den Brand und Rußablagerung ein Schaden in bislang unbekannter Höhe entstanden. Personen wurden nicht verletzt. Die Kriminalpolizei hat noch in der Nacht die Ermittlungen zur Brandursache übernommen.

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Unbekannte zündeten in der Nacht in den Vorhang im Zimmer eines 15-Jährigen an, der als minderjähriger Geflüchteter in einem Kinder- und Jugendhilfezentrumuntergebracht war. Unbekannte hatten den Jugendlichen bereits am Tag zuvor rassistisch beleidigt und attackiert. Bei dem nächtlichen Brandanschlag blieben er und alle weiteren Bewohner*innen der Einrichtung unverletzt.
 

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