Sie sind hier

Brandanschlag

1

Ein unbekannter Mann soll am frühen Morgen versucht haben, eine Asylunterkunft in der Pappelallee anzuzünden. Laut Pressemitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft bemerkte eine Bewohnerin gegen 5.30 Uhr den Unbekannten am offenen Fenster ihres Zimmer. Laut dem Bericht drückte der mutmaßliche Brandstifter offenbar zunächst das Fliegengitter ein und zündete es zusammen mit dem Vorhang an. Die Frau ging zum Fenster und löschte die Flammen mit der Hand – dabei verletzte sie sich leicht. Der Täter flüchtete.

1

Ein 59-Jähriger aus Bad Aibling wurde festgenommen. Er soll laut Staatsanwaltschaft Traunstein für eine Serie von Brandanschlägen auf eine Asylunterkunft verantwortlich sein (30.12.2019, 23.07.2020, 13.08.2020). Ein politisches Motiv sei laut Polizei jedoch nicht erkennbar.

1

Ein 59-Jähriger aus Bad Aibling wurde festgenommen. Er soll laut Staatsanwaltschaft Traunstein für eine Serie von Brandanschlägen auf eine Asylunterkunft verantwortlich sein (30.12.2019, 23.07.2020, 13.08.2020). Ein politisches Motiv sei laut Polizei jedoch nicht erkennbar.
 

1

in Unbekannter hat in der Nacht gegen 1.30 Uhr einen laut Polizei "rauchenden Gegenstand" durch ein Fenster einer Asylbewerberunterkunft im Ortsteil Oedt geworfen. Ein Brand entstand dabei laut Polizeiangaben nicht, aber "geringfügiger Sachschaden". Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Um was genau es sich bei dem nicht brennfähigen Gegenstand handelt, wird nun ermittelt. Die Ermittlungen führt der Staatsschutz der Polizei Mönchengladbach, da ein rassistisches Tatmotiv nicht auszuschließen ist.

1

Auf das Gelände der Landesaufnahmebehörde in Oldenburg warfen Unbekannte in der Nacht zwei Brandsätze. Nach Angaben der Polizei trafen sie eine bewohnte Asylunterkunft sowie ein leerstehendes Gebäude, welche bei dem Angriff laut einem Polizeisprecher „in Mitleidenschaft gezogen“ wurden. Durch ein schnelles Eingreifen der Menschen vor Ort sei ein Ausbreiten des Feuers unterbunden worden. Menschen wurden nicht verletzt. Der Staatsschutz ermittelt.

1

Ein 21-Jähriger soll in der Nacht in einem Wohncontainer für Geflüchtete Feuer gelegt haben. Der zum Tatzeitpunkt offenbar betrunkene Deutsche soll zuvor mit einer Bewohnerin der Unterkunft auf einem nahen Spielplatz gestritten, sie bedroht und rassistisch beleidigt haben. Danach entfernte sich der Tatverdächtige offenbar mit mehreren Begleitern. Kurz darauf kam es zu dem Brand im Wohncontainer. Der Tatverdächtige wurde wenig später alkoholisiert von einem Rettungswagen aufgefunden. Er befindet sich in Untersuchungshaft.

1

Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Brandstiftung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet. Weitere Details, etwa zum Tathergang oder zur Zahl der Verletzten, gehen aus der Antwort nicht hervor.

1

Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen schwerer Brandstiftung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet. Weitere Details, etwa zum Tathergang oder der Zahl der Verletzten, gehen aus der Antwort nicht hervor.

1

Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen schwerer Brandstiftung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet. Weitere Details, etwa zum Tathergang oder der Zahl der Verletzten, gehen aus der Antwort nicht hervor.

1

Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen schwerer Brandstiftung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet. Weitere Details zum Tathergang gehen aus der Antwort nicht hervor. So ist den Angaben nicht zu entnehmen, wie viele Personen bei dem Vorfall verletzt wurden.
 

Seiten