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Tätlicher Übergriff/Körperverletzung

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Ein 20-Jähriger hat am Nachmittag von seiner Wohnung im fünften Stock aus einen Asylsuchenden, der auf der Straße ging, mit Blumentöpfen beworfen. Der Mann wurde nicht getroffen. Anschließend verfolgte der Angreifer den Mann mit einem Hammer. Dabei soll er "Scheiß Ausländer! Geh zurück in dein Land!" gerufen haben.
 
Zuvor hatte derselbe Tatverdächtige bereits einen weiteren Geflüchteten attackiert. Der polizeibekannte Tatverdächtige wurde festgenommen. 
 

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Ein 20-Jähriger hat am Nachmittag auf offener Straße ohne Vorwarnung einem 31-jährigen Geflüchteten mit einem Hammer ins Gesicht geschlagen. Der Geschädigte erlitt eine Platzwunde und musste behandelt werden. 
 
Später am Tag attackierte derselbe Tatverdächtige einen weiteren Geflüchteten. Der polizeibekannte Tatverdächtige wurde festgenommen. 

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Am Abend gerieten eine Gruppe von syrischen Geflüchteten und eine Gruppe von Deutschen an einem Imbiss aneinander. Von wem der Streit ausging, konnte laut Polizei zunächst nicht geklärt werden. Einer der Deutschen soll während der Auseinandersetzung den Hitlergruß gezeigt und einen 18-jährigen Geflüchteten aufgefordert haben, in seine Heimat zurückzukehren. Zudem soll der Geflüchteten mit Fäusten in den Bauch geschlagen und leicht am Knie verletzt worden sein. Er wurde vor Ort vom Rettungsdienst behandelt. Zwischenzeitlich trafen Autos mit drei weiteren geflüchteten am Geschehen ein.

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Ein betrunkener Mann hat am Nachmittag einem Asylsuchenden auf offener Straße den Weg versperrt. Breitbeinig und mit seitlich ausgestreckten Armen habe er den Geschädigten am Weitergehen gehindert, so die Polizei, und ihn aufgefordert, wieder zurück zu gehen. Als dieser weiter gehen wollte, schlug der Betrunkene ihm mit der Faust gegen den Kopf. Der Geschädigte musste ärtzlich behandelt werden. Die Polizei konnte den polizeibekannten Angreifer feststellen. 

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Ein 25-jähriger Geflüchteter aus Syrien spielt auf einem Schulhof Fußball mit einem Kind, das ebenfalls aus Syrien kommt. Ein Jugendlicher kam hinzu und drohte, das Kind zu schlagen. Als der 25-Jährige schlichten wollte, sei er von dem Jugendlichen angegriffen und in das Gesicht geschlagen worden, so die Polizei. Kurze darauf kamen laut Polizei weitere Schüler hinzu.

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Ein aus Afghanistan geflüchteter Jugendlicher war am Abend mit zwei Begleitern aus Syrien unterwegs. Nachdem sie in eine Regionalbahn zustiegen, wurde der 15-Jährige von einem 31-Jährigen und dessen Begleiter angegegangen. Der 31-jährige Deusche soll laut Zeugen den Hitlergruß gezeigt, die Gruppe beleidigt und den 15-Jährigen mit der Faust geschlagen haben. Als die Geschädigten ausstiegen, folgte der Angreifer ihnen. Auf dem Bahnsteig prügelte er weiter auf den 15-Jährigen ein.

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In einer Straßenbahn hat ein 35-jähriger Deutscher am Abend einen 17-jährigen Syrer erst mehrmals rassistisch beleidigt. Anschließend trat der 35-Jährige dem jungen Mann gegen die Beine und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Als eine 22-jährige Syrerin, die den 17-Jährigen begleitete, schlichten wollte, beleidigte der 35-Jährige auch sie. Gegen den Angreifer wird wegen Beleidigung und Körperverletzung ermittelt.

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Vier Männer haben am Abend an der zentralen Umsteigestelle Heinrichstraße einen 26-jährigen Geflüchteten aus Syrien geschlagen und im Gesicht verletzt. Er musste zur medizinischen Behandlung ins Krankenhaus. Die Polizei konnte in Tatortnähe vier tatverdächtige Deutsche feststellen.

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Ein Geflüchteter aus Afghanistan ist mit mehreren Freunden am frühen Abend in der S-Bahn unterwegs. Auch ein kräftiger 40 Jahre alter Mann und eine 28 Jahre alte Frau befinden sich im Abteil. Beide scheinen betrunken. Sie streiten sich. Der Geschädigte hört sie sagen: „Wo sind meine Zigaretten?“, „Wo ist mein Geld?“. Plötzlich gehen der Mann und die Frau auf ihn und seine Freunde zu. „Du hast mein Geld geklaut, du bist ein Ausländer“, sagten sie, so der Geschädifgte. Der Mann greift in die Taschen des Rucksacks, der einem der Freunde gehört.

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Nach dem Aussteigen aus einem Zug hat ein Unbekannter am S-Bahnhof Hebertshausen bei Dachau eine 21-jährige Asylbewerberin aus Eritrea angegriffen. Zunächst trat der Täter die junge Frau, die im siebten Monat schwanger ist und mit ihrem zweijährigen Kind unterwegs war, in die Wade. Als die Frau ihm daraufhin nachlief und ihn zu Rede stellen wollte, schlug der Täter der Frau gegen den Oberkörper und sprühte ihr Tierabwehrspray ins Gesicht. Die Frau musste wegen ihrer Augen- und Atemwegsreizungen in eine Klinik verbracht werden.

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