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Verdachtsfall

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Eine Gruppe von fünf bis sechs Personen hat am späten Abend zwei Asylsuchende angegriffen und beraubt. Die beiden Geschädigten waren auf dem Weg zu ihrer Unterkunft, als sie aus der Gruppe heraus angesprochen wurden. Als die beiden stehen blieben, sprühte einer der Täter den beiden Reizgas ins Gesicht und machte sie dadurch kurzzeitig wehrlos. Die Täter entrissen einem der Geschädigten einen Rucksack, dem anderen entwendeten sie die Geldbörse. Danach flüchteten sie.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Partei Die Linke geht hervor, dass die Polizei wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt, diesen Fall jedoch nicht dem Phänomenbereich der "politisch motivierten Kriminalität - rechts" (PMK-rechts) zuordnet.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Partei Die Linke geht hervor, dass die Polizei wegen einer Sachbeschädigung an einer Asylunterkunft ermittelt, diesen Fall jedoch nicht dem Phänomenbereich der "politisch motivierten Kriminalität - rechts" (PMK-rechts) zuordnet.

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Vier Magdeburger haben am Nachmittag aus einer künftigen Sozialwohnung für Geflüchtete Kindermöbel und Matratzen gestohlen.

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Unbekannte haben am frühen Morgen Feuer vor einer Zelt-Unterkunft gelegt. Laut Polizei wurde offenbar ein Zeitungsstapel angezündet. Die Asylsuchenden aus der Unterkunft konnten das Feuer selbst mit einem Feuerlöscher bekämpfen. Allerdings klagte ein Kind anschließend über Atemprobleme. Bereits in der Nacht zuvor hatten Unbekannte an der Unterkunft randaliert. Die Polizei prüft, ob zwischen beiden Vorfällen ein Zusammenhang besteht.
 

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Unbekannte haben auf dem Gelände einer geplanten Asylunterkunft Feuer gelegt. Menschen wurden nicht verletzt. Neben dem Gelände in der Rudolf-Leonhard-Straße befindet sich bereits eine bewohnte Unterkunft. Das Wachpersonal auf dem Baugelände entdeckte das Feuer in der Nacht jedoch rechtzeitig. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen, weshalb es zu keinem größeren Schaden kam. Der Staatsschutz ermittelt wegen Brandstiftung.

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Ein 16-jähriger Geflüchteter aus Afghanistan wurde am späten Abend auf offener Straße von einer Gruppe angegangen. Zwei Personen sollen ihn zu Boden gestoßen und getreten haben, bevor die Gruppe flüchtete.

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Unbekannte haben in einem Haus, in dem unter anderem Geflüchtete leben, Feuer gelegt. Erst sechs Tage zuvor hatte es in demselben Haus bereits eine Brandstiftung gegeben.

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Ein 19-jähriger Geflüchteter aus Syrien wurde am Abend von zwei Unbekannten attackiert. Die beiden Angreifer sollen ihn zuerst mit Pfefferspray besprüht und anschließend mit Schlägen zu Boden gebracht haben. Dann traten sie weiter auf ihn ein, bevor sie unerkannt flüchteten.

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In der Nacht zum Ostersonntag sollen zwei junge Männer einen Geflüchteten mit einem Messer verletzt haben. Die beiden unbekannten Täter sollen den gerade telefonierenden Geflüchteten angesprochen haben. Nachdem der ihnen zu erklären versucht habe, dass er sie nicht versteht, soll einer der beiden Männer mit einem Messer auf ihn eingestochen haben. Der Geflüchtete erlitt stark blutende Schnittwunden im Oberkörperbereich.

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