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Verdachtsfall

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen einer Beleidigung ermittelt, diesen Fall jedoch nicht eindeutig dem Phänomenbereich der "politisch motivierten Kriminalität - rechts" (PMK-rechts) zuordnet.

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Unbekannte warfen die Frontscheibe eines Reisebusses und die Fensterscheibe eines Mehrfamilienhauses mit Steinen ein. Zudem besprühten mutmaßlich dieselben Täter in unmittelbarer Nähe einen Altkleidercontainer mit den Schriftzügen "ACAB", "Fuck the Police" und an Häuser "OZG" in blauer Farbe. Weil es sich bei dem betroffenen Mehrfamilienhaus um eine unbewohnte aber bezugsfertige Unterkunft für Asylsuchende handelt, könne ein rassistischer Hintergrund nicht ausgeschlossen werden. Der Staatsschutz Münster hat die Ermittlungen übernommen.

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Eine 21-jährige Frau bedrohte drei 17- und 18-jährige Geflüchtete auf dem Parkpkaltz eines Supermarkts mit einem Hockeyschläger und einer Schreckschusswaffe. Ein 23-Jähriger schlug einem der drei ins Gesicht. Als die Polizei eintraf, flüchtete der Angreifer. 
 
Am Vortag sollen die drei Geflüchteten ihn am Bahnhof geschlagen haben.  
 

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Fünf junge Männer haben am Abend einen 20-jährigen, aus Syrien geflüchteten Mann mit einem Messer bedroht und ihn geschlagen. Er floh in die Wohnung eines Bekannten in der Nähe und begab sich später zur Behandlung in eine Klinik. 

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Ein 21-jähriger Albaner wird in einem Bus rassistisch beleidigt und geschlagen. Eine Nachfrage ergibt: Der zuständigen Polizeipressestelle liegen keine Informationen über den Aufenthaltsstatus des Geschädigten vor.

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Eine bis April 2016 als Notunterkunft für Asylbewerber genutzte Sporthall in Baesweiler bei Aachen hat gebrannt. Die Polizei geht von einer vorsätzlichen Brandstiftung aus. Die Aachener Kripo ermittelt, weil ein “fremdenfeindlicher Hintergrund” nicht ausgeschlossen werden könne, ist auch der Staatsschutz eingebunden.

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Am Abend betrat ein 40-Jähriger eine Asylunterkunft. Im Eingangsbereich bedrohte er vier Personen mit einer Pistiole und forderte von ihnen Wertgegenstände und Bargeld. Die Bedrohten können den Mann überwältigen und rufen die Polizei. Die Polizei stellt fest, dass es sich bei der Waffe um eine Schreckschusspistole handelt. 

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen einer Beleidigung ermittelt. Allerdings wird der Vorfall nicht als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” eingeordnet.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen einer Beleidigung ermittelt, diesen Fall jedoch nicht dem Phänomenbereich der "politisch motivierten Kriminalität - rechts" (PMK-rechts) zuordnet.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Volksverhetzung ermittelt, diesen Fall jedoch nicht dem Phänomenbereich der "politisch motivierten Kriminalität - rechts" (PMK-rechts) zuordnet.

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