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Verdachtsfall

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Beleidigung ermittelt, diesen Vorfall jedoch nicht als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet, weshalb wir den Vorfall hier vorerst als Verdachtsfall führen.

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In der zentralen Anlaufstelle für Asylbewerber (Zast) ist es zu einem Angriff auf Asylsuchende gekommen. Mehrere Wachleute einer privaten Sicherheitsfirma sollen zwei Geflüchtete geschubst, getreten und geschlagen haben. VIdeos von dem Vorfall tauchten erst Monate später auf. Daraufhin ermittelte die Polizei wegen gefährlicher Körperverletzung und Beihilfe durch Unterlassen. Zu sehen ist auf den Videos zunächst eine Rangelei zwischen zwei Männern, augenscheinlich Geflüchtete, die dann von Wachleuten attackiert werden. Zwei weitere Wachleute schauen zu.

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Unbekannte haben mit einem Stein eine Fensterscheibe einer Asylunterkunft eingeworfen. Verletzt wurde niemand. Hinter dem Fenster befindet sich ein Lagerraum, es wurde jedoch nichts gestohlen. Die Polizei schließt ein rassistisches Tatmotiv nicht aus. 

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In einem von Geflüchteten bewohnten Mehrfamilienhaus geriet Fallschutznetz im Treppenhaus in Brand. Ein Bewohner, der die Flammen mit einem Feuerlöscher bekämpfte, erlitt eine leichte Rauchgasvergitftung. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung.

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Unbekannte legten am frühen Sonntagmorgen Feuer im Keller eines Mehrfamilienhauses, in dem überwiegend geflüchtete Familien wohnen. Deshalb schließt die Polizei einen rassistisches Tatmotiv nicht aus. Die Polizei ermittelt wegen schwerer Brandstiftung. 18 Hausbewohner mussten wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung behandelt werden, darunter auch zehn Kinder im Alter zwischen fünf und 15 Jahren.
 

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Sachbeschädigung ermittelt, diesen Vorfall jedoch nicht als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet, weshalb wir den Vorfall hier vorerst als Verdachtsfall aufführen.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Sachbeschädigung ermittelt, diesen Vorfall jedoch nicht als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet, weshalb wir ihn hier vorerst als Verdachtsfall aufführen. Weitere Details zum Tathergang gehen aus der Antwort nicht hervor.

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Zwei unbekannte Männer haben einen 27-jährigen Geflüchteten aus Syrien in einem Park zunächst angesprochen und dann mit Bierflaschen attackiert. Der Geschädigte erlitt Verletzungen an der Schläfe und am Auge. Die Polizei schließt ein rassistisches Tatmotiv nicht aus und ermittelt gegen die Unbekannten wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.

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Am Nachmittag kam es an einem Spielplatz zu einer Auseinandersetzung zwischen mindestens zwei Personen. Eine Zeugin sah zwei Personen weglaufen, "davon ein Mädchen im Alter von 16 Jahren mit kräftiger Statur und einem schwarzen nackenlangen Pferdeschwanz". Ein 18-jähriger Asylsuchender lag verletzt am Boden. Zuvor wurde der Mann geschubst. Der Verletzte konnte keine näheren Angaben machen. Er kam mit einer blutigen Lippe und Schürfwunden in ein Krankenhaus. Die Polizei sucht nach weiteren Augenzeugen des Vorfalls.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Beleidigung ermittelt, diesen Vorfall jedoch nicht als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet, weshalb wir den Fall hier vorerst als Verdachtsfall anführen.

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