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Verdachtsfall

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Unbekannte haben vor einem Mehrfamilienhaus, in dem unter anderem Geflüchtete leben, zwei Kinderwagen in Brand gesteckt, die direkt vor der Eingangstür unter einem Vordach standen. Ein Bewohner des Hauses entdeckte die brennenden Kinderwagen und konnte sie löschen. Die Flammen griffen nicht auf das Gebäude über und hinterließen lediglich Rauchspuren am Vordach.
 
Bereits am 15.03.2017 hatten Unbekannte im Treppenhaus desselben Gebäudes einen Kinderwagen in Brand gesetzt. 

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Unbekannte haben im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses, in dem auch Geflüchtete leben, einen Kinderwagen in Brand gesetzt. 
 
Rund einen Monat später, am 20.04.2017, zündeten Unbekannte vor der Haustür desselben Gebäudes erneut zwei Kinderwagen an.  

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Nach einem Fußballspiel kam es zu einer zunächst verbalen Auseinernadersetzung zwischen zwei Fußballfans und einem 26-jährigen Geflüchteten aus Afghanistan. Daraufhin sollen sie ihn rassistisch beleidigt, geschlagen und getreten haben. Als sich der Attackierte mit einer Bierflasche verteidigt haben soll, soll sich ein nicht im Dienst befindlicher 36-jähriger Polizeibeamter an der Auseinandersetzung beteiligt haben.

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Ein 23-Jähriger Asylsuchender verabredete sich am frühen Abend mit einer Bekannten, um im persönlichen Gespräch einen Streit zu klären, nachdem die beiden zuvor bereits am Telefon darüber gesprochen hatten. Die Bekannte erschien jedoch nicht allein, sondern in Begleitung von vier Männern. Sie sollen abwechselnd und mehrfach auf den Asylsuchenden eingeschlagen haben. 

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Am Abend kam es laut Polizei zu einer "Auseinandersetzung unter mehreren jungen Menschen", angeblich "wegen eines Streits um ein Mädchen". Bei den drei bekannten Geschädigten handelt es sich um zwei Asylsuchender im Alter von 12 und 15 und 20 Jahren. Der 12-Jährige musste mit leichten Verletzungen zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden.
 

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen einer Beleidigung ermittelt, diesen Fall jedoch nicht dem Phänomenbereich der "politisch motivierten Kriminalität - rechts" (PMK-rechts) zuordnet.  
 

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen einer Beleidigung ermittelt, diesen Fall jedoch nicht dem Phänomenbereich der "politisch motivierten Kriminalität - rechts" (PMK-rechts) zuordnet.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen einer Beleidigung ermittelt, diesen Fall jedoch nicht dem Phänomenbereich der "politisch motivierten Kriminalität - rechts" (PMK-rechts) zuordnet.  
 

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Brandstiftung ermittelt, diesen Fall jedoch nicht dem Phänomenbereich der "politisch motivierten Kriminalität - rechts" (PMK-rechts) zuordnet.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Sachbeschädigung ermittelt, diesen Fall jedoch nicht dem Phänomenbereich der "politisch motivierten Kriminalität - rechts" (PMK-rechts) zuordnet.

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