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Verdachtsfall

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Volksverhetzung ermittelt, diesen Vorfall jedoch nicht als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet, weshalb wir den Fall hier (vorerst) als Verdachtsfall aufführen.

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Laut Polizei waren vier minderjährige Geflüchtete am Abend auf dem Weg zu ihrer Unterkunft. In der Karl-Marx-Straße trafen sie auf einen 35-Jährigen, der in der Nähe wohnt. Es soll laut Polizei zu einem Streit gekommen sein. Der Mann soll daraufhin auf die Asylbewerber geschossen haben. Nach Zeugenaussagen entfernte sich die Gruppe Geflüchteter, nachdem der Verdächtige auf sie geschossen hatte. Verletzt wurde nach bisherigen Informationen niemand. Spezialkräfte der Polizei nahmen den Mann am Dienstagvormittag fest.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt, diesen Vorfall jedoch nicht als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet, weshalb wir den Vorfall hier (vorerst) als Verdachtsfall aufführen.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Volksverhetzung ermittelt, diesen Vorfall jedoch nicht als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet, weshalb wir den Vorfall hier (vorerst) als Verdachtsfall aufführen.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Sachbeschädigung ermittelt, diesen Vorfall jedoch nicht als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet, weshalb wir den Vorfall hier (voerst) als Verdachtsfall aufführen.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Störung des öffentlichen Friedens ermittelt, diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet, weshalb wir den Vorfall hier (vorerst) als Verdachtsfall aufführen.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Beleidigung ermittelt, diesen Vorfall jedoch nicht als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet, weshalb wir den Vorfall hier (vorerst) als Verdachtfall eintragen. Weitere Details zum Tathergang gehen aus der Antwort nicht hervor.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Beleidigung ermittelt, diesen Vorfall jedoch nicht als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet, weshalb wir den Fall hier (vorerst) als Verdachtsfall vermerken.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Sachbeschädigung ermittelt, diesen Vorfall jedoch nicht als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet, weshalb wir den Vorfall hier als Verdachtsfall verzeichnen.

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Gemeinsam mit zwei Freunden verließ ein 31-jähriger Geflüchteter aus Pakistan eine Veranstaltung. Auf dem Nachhauseweg bemerkten sie, dass sie von einer Gruppe von etwa 15 stark betrunkenen Personen verfolgt wurden. Laut Aussage des 31-Jährigen beleidigten etwa drei bis vier Personen aus dieser Gruppe ihn und seine Freunde zunächst rassistisch und griffen ihn schließlich an. Dabei sollen sie ihm beide Hände gebrochen haben. Die Polizei berichtet außerdem von Verletzungen "im Bereich des Gesichts".

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