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Verdachtsfall

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Körperverletzung ermittelt, diesen Fall jedoch nicht dem Phänomenbereich der "politisch motivierten Kriminalität - rechts" (PMK-rechts) zuordnet.

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Unbekannte haben am Nachmittag einen 17-jährigen Geflüchteten attackiert. Nach Angaben des Jugendlichen, der in Wanfried wohnhaft ist, war er gegen 17:15 Uhr Joggen. Etwa auf Hälfte der Strecke sei ihm ein Mann entgegen gekommen und habe ihn mit "Hallo" angesprochen. Nachdem er den Gruß erwidert hatte, wurde er plötzlich von hinten niedergeschlagen. Der Täter ließ das Opfer blutend zurück. Kurz darauf sei er von einem Passanten gefunden worden, der die Polizei alarmierte.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen räuberischer Erpressung ermittelt, diesen Fall jedoch nicht dem Phänomenbereich der "politisch motivierten Kriminalität - rechts" (PMK-rechts) zuordnet.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Volksverhetzung ermittelt, diesen Fall jedoch nicht dem Phänomenbereich der "politisch motivierten Kriminalität - rechts" (PMK-rechts) zuordnet.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt, diesen Fall jedoch nicht dem Phänomenbereich der "politisch motivierten Kriminalität - rechts" (PMK-rechts) zuordnet.

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Laut Antwort des Berliner Senats auf eine Kleine Anfrage liegt folgender Sachverhalt vor: "Durch einen Bewohner der Unterkunft wurde beobachtet, wie zwei unbekannte männliche Personen den Zaun vor dem Gebäude eintraten und anschließend eine Flasche dagegen warfen." Den Angbane zufolge ordneten die Ermittler den Vorfall keinem Phänomenbereich zu.

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Laut Antwort des Berliner Senats auf eine Kleine Anfrage liegt folgender Sachverhalt vor, den die Ermittler keinem Phänomenbereich zuordnen: "Unbekannte Täter entwenden, beschädigen oder beschmieren seit einigen Monaten die Briefkästen und Namensschilder in zwei Wohnhäusern. In diesen werden Wohnungen für Flüchtlinge zur Verfügung gestellt."

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen einer Beleidigung ermittelt, diesen Fall jedoch nicht dem Phänomenbereich der "politisch motivierten Kriminalität - rechts" (PMK-rechts) zuordnet. 
 

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen schwerer Brandstiftung ermittelt, diesen Fall jedoch nicht dem Phänomenbereich der "politisch motivierten Kriminalität - rechts" (PMK-rechts) zuordnet.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Volksverhetzung ermittelt, diesen Fall jedoch nicht dem Phänomenbereich der "politisch motivierten Kriminalität - rechts" (PMK-rechts) zuordnet. Insgesamt listet die Bundesregierung für den 25.01.2016 in Bad Segeberg sechs Fälle von Volksverhetzung auf, die jedoch allesamt nicht dem Phänomenbereich der "politisch motivierten Kriminalität - rechts" (PMK-rechts) zugeordnet werden.

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