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Kundgebung/Demo

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Die Polizei ermittelt gegen den Münchener Pegida-Vorsitzenden Heinz Meyer wegen Körperverletzung. Meyer hatte laut Rathaus-SPD bei der täglichen Pegida-Kundgebung auf dem Marienplatz eine 75-jährige Passantin geschubst, möglicherweise weil sie den Lautsprechern zu nahe kam. Die alte Frau stürzte laut Polizei über eine Metallkiste und erlitt dabei eine Platzwunde an Stirn und Nase. Sie musste ins Krankenhaus gebracht werden.

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Nach einer AfD-Demonstration lauerten offenbar AfD-Unterstützer aus Kreisen der Hells Angels Gegendemonstranten auf und sollen ihnen unter anderem mit "Hausbesuchen" gedroht haben.

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Unbekannte haben die örtliche Asylunterkunft und mehrere öffentliche Gebäuden der Stadt mit Hakenkreuzen und SS-Runen beschmiert.

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Ein Gegendemonstrant wurde vor Beginn der Legida-Demonstration von einem Legida-Anhänger angegriffen und verletzt. Der Tatverdächtige führte Handschuhe, eine Sturmhaube und unerlaubte Pyrotechnik mit. Gegen ihn wurden Anzeigen wegen Körperverletzung, Verstoß gegen das Versammlungsgesetz und Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz erstattet.

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Nach einer Demonstration des rechten Bündnisses MVgida schlug ein Teilnehmer der Demonstration einem Reporter mit der Faust ins Gesicht.

Angriff am Rande einer rechten Demo

Am Rande einer rechten Demonstration, die sich unter anderem gegen die vermeintliche "Flut von Flüchtlingen" richtete, attackierten Neonazis mit Holzstangen Gegendemonstranten. Diese schmissen laut Hamburger Abendblatt zuvor Plastikflaschen und Obst auf das Auto der Rechten. Mindestens ein Gegendemonstrant wurde am Rande der Kundgebung verletzt. Der Aufruf zur Kundgebung ging laut Hamburger Abendblatt vom rechtsextremen Publizisten Rigolf Hennig aus.

LEGIDA

PEGIDA-Frontfrau Tatjana Festerling hetzte bei einer Rede, in der sie gegen die deutsche Asylpolitik wetterte, gegen "die Eliten". Wörtlich sagte Festerling in ihrer Rede: "Wenn die Mehrheit der Bürger noch klar bei Verstand wäre, dann würden sie zu Mistgabeln greifen und diese volksverratenden, volksverhetzenden Eliten aus den Parlamenten, aus den Gerichten, aus den Kirchen und aus den Pressehäusern prügeln.“ Die Staatsanwaltschaft prüft, ob der Anfangsverdacht der Volksverhetzung gegeben sei.

PEGIDA

Ein Teilnehmer einer PEGIDA-Demonstration hat ein Kamerateam des Bayerischen Rundfunks angegriffen und dabei eine Kamera beschädigt.

Rassistische Demo

An einer Demonstration des Thügida-Ablegers "Wir lieben Schmölln" beteiligten sich laut Polizei etwa 450 Personen. Die Polizei erstattete sieben Anzeigen und vier Platzverweise gegen Teilnehmer der Thügida-Versammlung, dabei ging es um Verstoß gegen das Waffengesetz und das Versammlungsgesetz.

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