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Kundgebung/Demo

Nicht-angemeldete Demo

Am Samstagnachmittag versammelten sich rund 100 Menschen unangemeldet auf dem Rathausplatz, um gegen Geflüchtete zu demonstrieren. Sie selbst bezeichnen das gegenüber der Polizei als "Präsenz zeigen". Sie gaben an, "Bürgermeister Ritter gegenüber ihre Ängste und Bedenken in Zusammenhang mit den jüngsten Ereignissen rund um die Flüchtlingsthematik bekunden" zu wollen. Es soll auch der Vorschlag geäußert worden sein, "eine Art Bürgerwehr aufzustellen". Der angesprochene Bürgermeister Klaus Ritter (Freie Wähler) erfuhr von der Aktion und begab sich zum Rathaus.

PEGIDA in Dresden

Am Rande einer PEGIDA-Demonstration wurde ein Mann aus der Slowakei Opfer von mehreren Männern zusammengeschlagen. Er gab gegenüber der Polizei an, die Täter hätten schwarz-weiß-rote Mützen getragen und seien in eine Straßenbahn geflüchtet.

Angriff auf Presse

In Rostock-Lichtenhagen demonstrierten Neonazis gegen eine geplante Unterkunft. Der Protest wurde nicht angemeldet und über Facebook beworben. Dem Aufruf folgten jedoch nur etwa 20 Personen. Ein 45-Jähriger griff Journalisten mit einer Bierflasche an. 

AfD-Demo

Bei einer Demonstration der AfD unter dem Motto "Demo gegen Politikversagen! Asylchaos beenden! Grenzen sichern!" wurden Journalisten aus der Menge heraus mit Pfefferspray angegriffen. Zunächst traf es einen Kameramann des ZDF, anschließend einen Sicherheitsmann und einen Techniker des MDR-Filmteams. Alle drei Opfer wurden medizinisch versorgt. Ein mutmaßlicher Täter wurde vorübergehend festgenommen. Der 19-Jährige soll für beide Angriffe verantwortlich sein. Ihn erwartet eine Strafanzeige wegen Körperverletzung.

Nicht-angemeldete Demo

Etwa 30 Menschen versammelten sich zu einer nicht angemeldeten Kundgebung, die sich gegen vermeintliche Gewalt gegen Frauen durch Geflüchtete richtete. Offenbar waren sie entsprechenden Aufrufen gefolgt, die in den vergangenen Tagen vor allem über Facebook sowie über Kettenbriefe per SMS und whatsapp verbreitet wurden. Insbesondere die vermeintliche Vergewaltigung einer 13-Jährigen in Berlin-Marzahn brachte deutschlandweit Demonstrierende auf die Straße, darunter auch andernorts viele Russlanddeutsche.

Nicht-angemeldete Demo

Etwa 40 Menschen versammelten sich zu einer nicht angemeldeten Kundgebung, die sich gegen vermeintliche Gewalt gegen Frauen durch Geflüchtete richtete. Offenbar waren sie entsprechenden Aufrufen gefolgt, die in den vergangenen Tagen vor allem über Facebook sowie über Kettenbriefe per SMS und whatsapp verbreitet wurden. Insbesondere die vermeintliche Vergewaltigung einer 13-Jährigen in Berlin-Marzahn brachte deutschlandweit Demonstrierende auf die Straße, darunter auch andernorts viele Russlanddeutsche.

Nicht-angemeldete Demo

Etwa 70 Menschen versammelten sich zeitweise zu einer nicht angemeldeten Kundgebung, die sich gegen vermeintliche Gewalt gegen Frauen durch Geflüchtete richtete. Offenbar waren sie entsprechenden Aufrufen gefolgt, die in den vergangenen Tagen vor allem über Facebook sowie über Kettenbriefe per SMS und whatsapp verbreitet wurden. Insbesondere die vermeintliche Vergewaltigung einer 13-Jährigen in Berlin-Marzahn brachte deutschlandweit Demonstrierende auf die Straße, darunter auch andernorts viele Russlanddeutsche.

Nicht-angemeldete Demo

Bis zu 200 Menschen versammelten sich zeitweise zu einer nicht angemeldeten Kundgebung, die sich gegen vermeintliche Gewalt gegen Frauen durch Geflüchtete richtete. Offenbar waren sie entsprechenden Aufrufen gefolgt, die in den vergangenen Tagen vor allem über Facebook sowie über Kettenbriefe per SMS und whatsapp verbreitet wurden. Insbesondere die vermeintliche Vergewaltigung einer 13-Jährigen in Berlin-Marzahn brachte deutschlandweit Demonstrierende auf die Straße, darunter auch andernorts viele Russlanddeutsche.

Nicht-angemeldete Demo

Etwa 400 Menschen versammelten sich zeitweise zu einer nicht angemeldeten Kundgebung, die sich gegen vermeintliche Gewalt gegen Frauen durch Geflüchtete richtete. Offenbar waren sie entsprechenden Aufrufen gefolgt, die in den vergangenen Tagen vor allem über Facebook sowie über Kettenbriefe per SMS und whatsapp verbreitet wurden. Insbesondere die vermeintliche Vergewaltigung einer 13-Jährigen in Berlin-Marzahn brachte deutschlandweit Demonstrierende auf die Straße, darunter auch andernorts viele Russlanddeutsche.

Nicht-angemeldete Demo

Bis zu 800 Menschen versammelten sich zeitweise zu einer nicht angemeldeten Kundgebung, die sich gegen vermeintliche Gewalt gegen Frauen durch Geflüchtete richtete. Offenbar waren sie entsprechenden Aufrufen gefolgt, die in den vergangenen Tagen vor allem über Facebook sowie über Kettenbriefe per SMS und whatsapp verbreitet wurden. Insbesondere die vermeintliche Vergewaltigung einer 13-Jährigen in Berlin-Marzahn brachte deutschlandweit Demonstrierende auf die Straße, darunter auch andernorts viele Russlanddeutsche.

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