Wir sind Jugendliche und Erwachsene zwischen 15 und 45 Jahren aus der Oberlausitz im Dreiländereck Polen-Deutschland-Tschechien, die es satt haben, weiterhin allein und jeder mit eigenen Rezepten auf Situationen von zunehmender Resignation, Fremdenfeindlichkeit, rechtsextremistischen Aktivitäten, Freiheits- und Demokratieabbau mit ihren häufig gleichen Antworten zu reagieren oder gleich gar nichts zu tun. Wir stören uns daran, wenn Probleme verschwiegen oder unter den Teppich gekehrt werden.
Eine eneue Studie der Friedrich Ebert Stiftung belegt: Kontinuierliche Arbeit gegen rechtsextrenme Einstellungen macht Sinn, rechtsextreme Denkmuster nehmen zumindest etwas ab. Dennoch ist die neue Studie beunruhigend genug...Von Christopher Egenberger