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Mit einem digitalen Festakt aus der Universitätsbibliothek „Albertina“ zu Leipzig wurden am fünf Initiativen und eine Kommune mit dem Sächsischen Förderpreis für Demokratie 2020 ausgezeichnet.

Archiv

Auf dem dritten Politischen Salon des Projektes „Lola für Lulu“ ging es kontrovers zu. Thema: „Was bringt uns der Girls’ Day im Landkreis Ludwigslust?“ Das Ergebnis: Der Mädchen-Zukunftstag ist eine hervorragende Idee – aber noch ausbaufähig.
Am Dienstag den 28.4.2009 war es wieder soweit: In Köln luden die Techno-Aktivisten von No Historical Backspin zur elektronischen Party. Den Gewinn spendeten sie erneut dem Opferfonds CURA der Amadeu Antonio Stiftung, um Opfern rechter Gewalt zu helfen. Von Sebastian Brux
Die mehrmals ausgezeichnete Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e.V. wird vom bayrischen Verfassungsschutz als „linksextrem“ eingestuft. Doch dieser Vorwurf steht auf wackligen Beinen und diskreditiert Engagement gegen Rechtsextremismus.
In Sachen "Girls' Day" mit der Kamera unterwegs: Markus, Dörte, Sandra und Bella (Bild: J. Schwab)Mit dem nächsten Politischen Salon in Ludwigslust diskutiert „Lola für Lulu“ am 20. April den jährlich stattfindenden „Girls’ Day“: Hält der Mädchen-Zukunftstag eigentlich, was er verspricht?Von Jan Schwab
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Gesellschaftsvorstellung

In der rassistischen Logik ist das Schicksal des Menschen untrennbar an die Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft gekoppelt. Diese Gemeinschaft ist das "Volk" bzw. die "Nation". Überlebensvoraussetzung des völkischen Kollektivs ist seine genetische und kulturelle Homogenität. Um diese aufrechtzuerhalten, beschwören Rechtsextremisten eine unveränderliche, von jeher feststehende "nationale Identität" und die dazu gehörenden "Nationalgefühle".