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Aktuelle Aktionen

Mit einem digitalen Festakt aus der Universitätsbibliothek „Albertina“ zu Leipzig wurden am fünf Initiativen und eine Kommune mit dem Sächsischen Förderpreis für Demokratie 2020 ausgezeichnet.

Archiv

Eine Ausstellung aus dem sächsischen Borna  portraitiert gesellschaftlich nicht akzeptierte Gruppen, z.B. Homosexuelle, Obdachlose und Punks. Ihr Titel: "Pfui, wie sieht das denn aus". Dazu befragten Mitglieder des Bildungs-Projekts "Bon Courage" Betroffene in Borna zu ihren eigenen Erfahrungen. Ein Projekt im Rahmen des Netzwerks "Living Equality". Von Sebastian Dolsdorf
Die Wanderausstellung "Das hat's bei uns nicht gegeben" dokumentiert verleugneten Antisemitismus und Rechtsextremismus  in der angeblich "antifaschistischen" DDR. Schüler haben für das Projekt der Amadeu Antonio Stiftung Stasiakten durchforstet. Spiegel Online hat jetzt einen Fernsehbericht darüber gedreht, mit Erläuterungen von Projektleiterin Heike Radvan. Hier der Link...
„Ausländer raus“, „Wir besuchen euch in Buchenwald“, „Juden Berlin“ – beim Hinspiel der Fußball-Regionalliga zwischen dem Chemnitzer FC und dem Berlin Klub Türkiyemspor machten ostdeutsche Fans mit rassistischen Sprechchören auf sich aufmerksam. Beim  Rückspiel letzten Mittwoch wehrte sich Türkiyemspor - mit Albert Einstein.Von Arne Semsrott
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Kameradschaften

In vielen Städten bestehen so genannte Freie Kameradschaften. Ihre Zahl wird vom Verfassungsschutz auf etwa 150 geschätzt, eine Kameradschaft bildet sich aus zirka zehn bis zwanzig Mitgliedern.

In der Regel handelt es sich hierbei um Gruppierungen aus dem Neonazi-Bereich, die nur selten personell offen bzw. direkt politisch in Erscheinung treten. Sie sind nicht organisiert und existieren in einer Art Zwielicht, das sie für die Ausbreitung ihres Einflusses nutzen.