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Kommentare

„Querdenken”-Demo in Berlin
Die „Querdenken”-Demo hat Antisemitismus, Verschwörungsideologien und Rechtsextremismus in Deutschland weiter normalisiert. Für die Demonstrierenden sind auch das nur ganz normale „Meinungen“, die ihnen völlig gleichberechtigt neben allen anderen stehen. Das ist die Konsequenz daraus, wenn es allen Beteiligten egal ist, wer sonst noch an einer Demo teilnimmt. Ein Kommentar.
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Symbolik

Mit dem Aufbau einer Symbolwelt gelingt es den Rechtsextremen, die ideologischen Gemeinsamkeiten der unterschiedlichsten Gruppierungen auf einen abstrakten Nenner zu bringen. Außerdem dienen die Zeichencodes als internes Erkennungs- und Kommunikationsmittel.

Die Symbole werden als Aufnäher, Accessoires, Autoaufkleber, auf Transparenten, CD-Covern, T-Shirts oder in Publikationen als Ideologievehikel verwendet.

Archiv

Thüringen ist das einzige Bundesland, das bisher kein eigenes Landesprogramm gegen Rechtsextremismus hatte. Nun haben der Landtag und auch die Landesregierung ein solches beschlossen. Doch wie wird es aussehen? Im Februar treffen sich Expertinnen und Experten aus den Bundesländern, die schon Landesprogramme haben, in Thüringen zum Erfahrungsaustausch.
Nach den Pogromen von Rostock und Hoyerswerda Anfang der 90er Jahre verkündete die damalige Jugendministerin Angela Merkel ein Aktionsprogramm gegen Aggression und Gewalt, das dieses „Jugendproblem“ beseitigen sollte. Damals ging man von der Annahme aus, dass Jugendliche nach der Wende vor allem unter Orientierungslosigkeit leiden und deshalb möglichst viele Jugendclubs benötigen.Ein Kommentar von Anetta Kahane.
Liebe Leserinnen und Leser,