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Kommentare

„Querdenken”-Demo in Berlin
Die „Querdenken”-Demo hat Antisemitismus, Verschwörungsideologien und Rechtsextremismus in Deutschland weiter normalisiert. Für die Demonstrierenden sind auch das nur ganz normale „Meinungen“, die ihnen völlig gleichberechtigt neben allen anderen stehen. Das ist die Konsequenz daraus, wenn es allen Beteiligten egal ist, wer sonst noch an einer Demo teilnimmt. Ein Kommentar.
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Institut für Staatspolitik

Das Institut für Staatspolitik (IfS) wurde im Jahr 2000 gegründet. Es handelt sich um eine Organisation, die der intellektuellen „Neuen Rechten“ zuzuordnen ist, einer Strömung innerhalb der extremen Rechten, die sich darauf konzentriert, Rechtsextremismus mit Ideologie zu untermauern. Das IfS versteht sich selbst als wissenschaftliche Einrichtung.

Archiv

Heinz Fischer heißt der alte und neue Präsident Österreichs. Der Sozialdemokrat konnte am Sonntag einen sicheren Sieg einfahren. Überschattet wurde der Wahlkampf durch die Debatten um die Rechtsaußen-Partei FPÖ und ihre Kandidatin Barbara Rosenkranz.
Von der Unterschätzung menschenfeindlicher Einstellungen und von Kritik an staatlichem Handeln unter Generalverdacht: Ein Kommentar vom Abgeordneten des Sächsischen Landtags Miro Jennerjahn.
Es gibt in Deutschland eine quer durch die Gesellschaft getragene These zu Rechtsextremismus. Sie lautet: das kommt alles wegen der Arbeitslosigkeit und den krassen sozialen Unterschieden. Doch es ist kein soziales, sondern ein kulturelles Problem. Es liegt am Neid und dem noch immer so starken Hang zum Homogenen. Ein Kommentar von Anetta Kahane.
Ein Berliner Rapper erfreut sich großer Beliebtheit, bei extremen Rechten. Zu recht. Seinem Antisemitismus und seiner Homophobie lässt er öffentlich freien Lauf.
Liebe Leserinnen und Leser,