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Auch wenn die Rechten aktuell sehr laut brüllen, darf nicht vergessen werden, dass es auch in Sachsen eine vielfältige Initiativenlandschaft gibt, die sich seit Langem für eine demokratische Kultur einsetzt.

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Birlikte heißt zusammenstehen! Wir setzen in Köln ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung. Jetzt kannst du ganz einfach dabei helfen, überall Mut gegen rechte Gewalt zu zeigen! Schicke eine SMS mit dem Kennwort ZUSAMMEN an 81190. Damit unterstützt du Projekte gegen rechte Gewalt mit 5 Euro - in Köln und überall in Deutschland!
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Aus Sorge vor einem Rechtsruck in Europa hat Schauspieler und Birlikte-Unterstützer Hardy Krüger mit prominenten Freunden die Initiative „Gemeinsam gegen rechte Gewalt“ gestartet. Damit will er auf aktuelle neonazistische Gefahren hinweisen und um Unterstützung für Projekte gegen Rechts werben. Am Freitag war Krüger deswegen im Berliner Rathaus zu Gast.
Das Projekt „Gemeinsam gegen rechte Gewalt“ wurde im Frühjahr 2013 von Hardy Krüger, Dieter Hallervorden, Hark Bohm und Klaus Bednarz ins Leben gerufen. Ziel der Initiatoren ist es, über das von rechtextremem Gedankengut ausgehende gesellschaftliche Gefahrenpotenzial aufzuklären und zu warnen. Als Zeitzeuge schildert Krüger in Pressegesprächen auf einer Rathaus-Tour durch Deutschland seine Erfahrungen.
Vor zehn Jahren zündetet der NSU in der Kölner Keupstraße eine Nagelbombe. Anlässlich des Jahrestags feiert das Bündnis "BIRLIKTE - Zusammenstehen" ein hochkarätig besetztes Kultur- und Kunstfest.
L wie...

Lunikoff

Der Name einer DDR-Wodkamarke dient dem ehemaligen Sänger der rechtsextremen Band "Landser", Michael R. als Pseudonym. Im Jahr 2005 bestätigte der Bundesgerichtshof ein Urteil des Berliner Kamnmergerichts von drei Jahren und vier Monaten Haft. Es war das erste mal, dass eine Musikband als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Michael "Lunikoff" R. besitzt seitdem eine Art Märtyrerstatus in der rechtextremen Szene.