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Kommentare

„Querdenken”-Demo in Berlin
Die „Querdenken”-Demo hat Antisemitismus, Verschwörungsideologien und Rechtsextremismus in Deutschland weiter normalisiert. Für die Demonstrierenden sind auch das nur ganz normale „Meinungen“, die ihnen völlig gleichberechtigt neben allen anderen stehen. Das ist die Konsequenz daraus, wenn es allen Beteiligten egal ist, wer sonst noch an einer Demo teilnimmt. Ein Kommentar.
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Laut-gegen-Nazis

Konzerte lassen sich selbst organisieren oder mit professioneller Hilfe, die sehr nützlich sein kann, wenn es um Kontakte zu ‚großen Bands’ geht. Denn nur wenige große Rock- und Popgruppen sind auch zu Engagement auf diesem Gebiet bereit. Die Hamburger Kampagne „Laut gegen Nazis“ bemüht sich kontinuierlich, Künstler daran zu erinnern, dass sie auch ein Teil dieser Gesellschaft sind und Engagement gegen Feinde dieser Gesellschaft für jedermann dazu gehört.

Archiv

Kontinuierlich untersucht der Bielefelder Universitätsprofessors Wilhelm Heitmeyer das Ausmaß „Gruppenspezifischer Menschenfeindlichkeit“. Doch wie kann ihr entgegengewirkt werden?Von Jörg Fischer-Aharon
Bei einem Besuch in der Amadeu Antonio Stiftung im Dezember 2007 berichtete Historiker und Buchautor Jeffrey Herf über den wachsenden Antisemitismus in den USA, der sich – relativ unwidersprochen – als Hass auf Israel manifestiert: „Den Menschen wird vermittelt: Juden sind schuld, dass dein Sohn im Irakkrieg sein Leben verloren hat“.Von Simone Rafael  
Hallo MUT-Redaktion! Das in ihrem Artikel "Hessens NPD marginalisiert sich selbst" gezeigte hessische Wahlplakat der NPD regte mich an, es etwas umzugestalten. Zur freien Verfügung.... P.O. ''Kutte'' aus MittweidaDanke! Veröffentlichen wir gerne!
Ein neues NPD-Verbotsverfahren steht derzeit nicht auf der Tagesordnung, entschieden am 7. Dezember 2007 die Innenminister. Das ist kein Fehler. Denn an die Stelle eines kalten Verbots muss die feurige politische Auseinandersetzung mit den Zielen und politischen Aussagen der NPD treten, fordert der Politologe Dierk Borstel vom Berliner Zentrum Demokratische Kultur: