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Verdachtsfall

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Unbekannte haben am frühen Morgen vor einem Mehrfamilienhaus an zwei Stellen Feuer gelegt. Laut Polizei waren mehrere Müllsäcke entzündet worden. Dadurch wurde die Hauseingangstür beschädigt. Personen kamen nicht zu Schaden. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite hatten Unbekannte zudem eine Abfalltonne für Papier in ein Haus gebracht und in Brand gesetzt. Die Wohnungen der ersten beiden Etagen mussten aufgrund der Rauchentwicklung unter Einsatz der Drehleiter der Feuerwehr evakuiert werden. Vier Personen mussten das Haus verlassen.

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In der Nacht gegen 1Uhr kam es auf einem Bahnsteig am Hauptbahnhof zu einem Streit zwischen einem 34-Jährigen und einem 37-Jährigen aus Eritrea, der auf dem Bahnsteig mit einem Fahrrad mehrfach seine Runden drehte. Kurz bevor ein Zug einfuhr, soll der 34-Jährige den 37-Jährigen ins Gleisbett gestoßen haben. Der einfahrende Zug legte daraufhin eine Vollbremsung ein. Der 37-Jährige konnte sich aus dem Gleisbett retten und davonlaufen. Er blieb unverletzt. Erst in den Mittagsstunden wurde der Mann von der Polizei ermittelt und vernommen.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Volksverhetzung ermittelt, diesen Vorfall jedoch nicht als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet, weshalb wir den Vorfall hier zunächst als Verdachtsfall aufführen.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Volksverhetzung ermittelt, diesen Vorfall jedoch nicht als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet, weshalb wir den Vorfall hier zunächst als Verdachtsfall aufführen.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Beleidigung ermittelt, diesen Vorfall jedoch nicht als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet, weshalb wir den Vorfall hier vorerst als Verdachtsfall führen.

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In der zentralen Anlaufstelle für Asylbewerber (Zast) ist es zu einem Angriff auf Asylsuchende gekommen. Mehrere Wachleute einer privaten Sicherheitsfirma sollen zwei Geflüchtete geschubst, getreten und geschlagen haben. VIdeos von dem Vorfall tauchten erst Monate später auf. Daraufhin ermittelte die Polizei wegen gefährlicher Körperverletzung und Beihilfe durch Unterlassen. Zu sehen ist auf den Videos zunächst eine Rangelei zwischen zwei Männern, augenscheinlich Geflüchtete, die dann von Wachleuten attackiert werden. Zwei weitere Wachleute schauen zu.

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Unbekannte haben mit einem Stein eine Fensterscheibe einer Asylunterkunft eingeworfen. Verletzt wurde niemand. Hinter dem Fenster befindet sich ein Lagerraum, es wurde jedoch nichts gestohlen. Die Polizei schließt ein rassistisches Tatmotiv nicht aus. 

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In einem von Geflüchteten bewohnten Mehrfamilienhaus geriet Fallschutznetz im Treppenhaus in Brand. Ein Bewohner, der die Flammen mit einem Feuerlöscher bekämpfte, erlitt eine leichte Rauchgasvergitftung. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung.

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Unbekannte legten am frühen Sonntagmorgen Feuer im Keller eines Mehrfamilienhauses, in dem überwiegend geflüchtete Familien wohnen. Deshalb schließt die Polizei einen rassistisches Tatmotiv nicht aus. Die Polizei ermittelt wegen schwerer Brandstiftung. 18 Hausbewohner mussten wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung behandelt werden, darunter auch zehn Kinder im Alter zwischen fünf und 15 Jahren.
 

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Sachbeschädigung ermittelt, diesen Vorfall jedoch nicht als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet, weshalb wir den Vorfall hier vorerst als Verdachtsfall aufführen.

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