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Am 09.07.2020 stellten Bundesinnenminister Horst Seehofer und Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang in Berlin den Verfassungsschutzbericht 2019 vor. Auch in diesem Jahr zählt die Behörde mehr rechtsextreme Gefährder, mehr rechtsextreme Gewalt, mehr Rassismus und mehr Antisemitismus.
Es gibt sie, die Menschen, die sich in Sachsen für Demokratie und Menschenwürde engagieren. Es gibt sie nicht nur in den Großstädten Dresden, Chemnitz und Leipzig, sondern auch in den ländlichen Gegenden, in den Gemeinden und Dörfern.
Die einen verbreiten, dass das Virus gar nicht existiert, sondern nur von Donald Trump vorgeschoben wurde, um missbrauchte Kinder zu befreien. Die anderen sehen eine Corona-Diktatur. Verschwörungserzählungen haben gerade Hochkonjunktur. Melanie Hermann und Jan Rathje arbeiten im Projekt „No World Order“ der Amadeu Antonio Stiftung und sprechen mit uns über den Unterschied zwischen QAnon und Ken Jebsen, die Hygienedemos, und über Handlungsempfehlungen, wenn im eigenen Umfeld plötzlich Bill Gates an allem schuld sein soll.

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Rassismus ist kein amerikanisches Phänomen. In Europa und in Deutschland sind Schwarze Menschen und People of Colour (PoC) genauso betroffen. Diese Institutionen und Initiativen setzen sich für Gleichwertigkeit und gegen Rassismus ein.
Der Verein Straßengezwitscher e.V. vermittelt demokratische Werte mit regionalem Bezug zu Sachsen – online und als Videobotschaft. Das durch MUT gegen rechte Gewalt geförderte Format »verrückt« startete im Februar. In den 3- bis 10-minütigen Videos können wir den Moderator* innen Johannes und Nhi dabei zusehen, wie sie aktuelle gesellschaftspolitische Themen leicht verständlich diskutieren. Wir haben mit den beiden gesprochen.