Ein Keltenkreuz ist ein Element der frühmittelalterlichen sakralen Kunst im keltischen Kulturraum, d.h. in Irland, Schottland, Wales und der Bretagne. Es ist ein Balkenkreuz mit verlängerten Stützbalken, bei dem um den Schnittpunkt der Balken ein Ring liegt.
Viele der Kleidungsmarken, die für rechtsextreme Kreise als sogenanntes szenetypisches Erkennungs- und Abgrenzungsmerkmal dienen, haben diesen Ruf gar nicht verdient.
Rechtsextreme Kulturangebote haben mehrere Funktionen. Die rechtsextreme Jugendkultur kommt organisierten rechtsextremen Kreisen in vielfacher Hinsicht zugute.
In vielen Städten bestehen so genannte Freie Kameradschaften. Ihre Zahl wird vom Verfassungsschutz auf etwa 150 geschätzt, eine Kameradschaft bildet sich aus zirka zehn bis zwanzig Mitgliedern.
Der Kulturalismus gilt als die realitätsnähere Weiterentwicklung des Rassismus. 1950 war der Rassismus von einer UNESCO-Arbeitsgruppe widerlegt worden, weil er als künstliche Ordnungsidee naturwissenschaftlich nicht haltbar war.