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Mutmacher

Rassismus ist kein amerikanisches Phänomen. In Europa und in Deutschland sind Schwarze Menschen und People of Colour (PoC) genauso betroffen. Diese Institutionen und Initiativen setzen sich für Gleichwertigkeit und gegen Rassismus ein.
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People of Color

Person of Color (Plural: People of Color, abgekürzt als PoC) ist ein Begriff für Menschen, die in der Mehrheitsgesellschaft als nicht-weiß angesehen werden und sich wegen ethnischer und/oder rassistischer Zuschreibungen alltäglichen, und anderen Formen des Rassismus ausgesetzt fühlen .

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Rassismus ist kein amerikanisches Phänomen. In Europa und in Deutschland sind Schwarze Menschen und People of Colour (PoC) genauso betroffen. Diese Institutionen und Initiativen setzen sich für Gleichwertigkeit und gegen Rassismus ein.
In Zeiten von Corona verlagert sich das Engagement gegen Rechtsextremismus ins Netz. Aber wie daran teilhaben, wenn man nicht in der digitalen Welt aufgewachsen ist? Vor dieser Herausforderung steht in diesen Tagen gerade die ältere Generation.
In diesen Zeiten sind Projekte, die sich mit Antisemitismus und dem Gedenken an den Nationalsozialismus befassen wichtiger denn je. Besonders wenn dabei die Perspektiven von Betroffenen in den Vordergrund gerückt und Jugendliche nachhaltig für das Thema Antisemitismus sensibilisiert werden.
Das Jahr 2018 zeigt eine neue, unangenehme und schärfere Seite des Populismus, Rassismus und Rechtsextremismus. Aktive, die sich gegen diesen Trend stellen, werden häufiger angefeindet. Umso wichtiger ist es, sie in ihrem Tun zu stärken und finanziell zu unterstützen. Dank Mut gegen rechte Gewalt förderten wir bisher 12 (Stand August 2018) Projekte und Initiativen in ihrem Engagement. Lesen Sie hier ein paar Beispiele, wofür die Gelder eingesetzt werden.
Mut gegen rechte Gewalt ermöglichte auch 2017 wieder zahlreichen Projekten sich für eine demokratische Gesellschaft einzusetzen. Die gemeinsame Chronik der Amadeu Antonio Stiftung und PRO ASYL dokumentierte 2016 2.281 flüchtlingsfeindliche Vorfälle, davon 424 Körperverletzungen und 23 Brandanschläge. Auch wenn die Zahlen im Vergleich zum Vorjahr (3.769) rückläufig sind, merken die Aktiven in ihren Orten, wie wichtig derzeit ihr Engagement ist.