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Mutmacher

Mit „AnDi“ steht in Berlin ab sofort eine mobile App zur Verfügung, die Informationen und Handlungsmöglichkeiten rund um das Thema Diskriminierung und Gleichbehandlung liefert. Wir haben uns angeschaut, was die App kann.
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Stolpersteine

Nach dem Film noch ein Eis und das rege Treiben und die Atmosphäre im Grindelviertel genießen – aber was blitzt denn da? Ein funkelnder Stein im Boden? Genau – denn wer genauer hinguckt, kann an vielen Orten in Hamburg und anderen Städten so genannte Stolpersteine im Boden entdecken. Die 10 x 10 cm großen Betonsteine mit Messingplatte gedenken den Juden, den Behinderten, den Roma und Sinti und den generell anders denkenden Menschen, die grausam in den Vernichtungs- und Konzentrationslagern von deutschen Nationalsozialisten umgebracht worden sind.

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Jasmina Kuhnke twittert mal mit polterndem Witz, mal mit gebotener Ernsthaftigkeit über den Alltag als schwarze Frau in Deutschland, Rassismus und Rechtsextremismus. Zuletzt hat sie ihren Account sieben anderen Personen für jeweils eine Woche zur Verfügung gestellt. Hier erzählt sie, wie es zum Social Media-Takeover kam und welche Erfahrungen die Teilnehmenden in ihrer Takeover-Zeit gemacht haben.

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Mit „AnDi“ steht in Berlin ab sofort eine mobile App zur Verfügung, die Informationen und Handlungsmöglichkeiten rund um das Thema Diskriminierung und Gleichbehandlung liefert. Wir haben uns angeschaut, was die App kann.
Jasmina Kuhnke twittert mal mit polterndem Witz, mal mit gebotener Ernsthaftigkeit über den Alltag als schwarze Frau in Deutschland, Rassismus und Rechtsextremismus. Zuletzt hat sie ihren Account sieben anderen Personen für jeweils eine Woche zur Verfügung gestellt. Hier erzählt sie, wie es zum Social Media-Takeover kam und welche Erfahrungen die Teilnehmenden in ihrer Takeover-Zeit gemacht haben.
Rechtsextreme propagieren bis heute die enge „Verwurzelung“ der Bevölkerung mit „ihrem“ Land und träumen völkisch-romantisch von naturnahen bäuerlichen Gemeinschaften - einschließlich der Abschottung von allem „Fremden“ . Die Anschlussfähigkeit der „grünen Branche“ für rechtsextreme Ideologien wird innerhalb der Vereine zunehmend thematisiert.
Fast genau ein Jahr nach dem Attentat auf die Synagoge in Halle, stehen Menschen, die fast ihr Leben verloren haben, neben Menschen, denen die Liebsten genommen wurden. Sie alle sind direkt von rechtsextremer Gewalt betroffen. Und sie wollen etwas dagegen tun.
36 ist es Jahre her, dass sieben Menschen ihr Leben bei einem Brandanschlag in Duisburg verloren. Obwohl das Haus ausschließlich von Menschen aus sogenannten „Gastarbeiter*innenfamilien‘‘ bewohnt wurde und der Tatort mit Hakenkreuzen beschmiert war, wurde ein rassistisches oder rechtsextremes Motiv schnell ausgeschlossen. „Niemand hat zugehört, niemand hat über Rassismus gesprochen“, erinnert sich Rukyie Satir, die ihre Mutter bei dem Anschlag verlor.