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Mutmacher

Mit „AnDi“ steht in Berlin ab sofort eine mobile App zur Verfügung, die Informationen und Handlungsmöglichkeiten rund um das Thema Diskriminierung und Gleichbehandlung liefert. Wir haben uns angeschaut, was die App kann.
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Opferberatungsstellen

Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Angriffe zu beraten, sie zu begleiten und zu unterstützen sowie gemeinsam mit ihnen in der Öffentlichkeit und vor Ort zu intervenieren – das sind die Hauptaufgaben der Beratungsprojekte für Opfer rechter Gewalt. 1998 nahm die Opferperspektive in Brandenburg als erstes Opferberatungsprojekt die Arbeit auf – damals noch ehrenamtlich und ohne jegliche Finanzierung.

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Jasmina Kuhnke twittert mal mit polterndem Witz, mal mit gebotener Ernsthaftigkeit über den Alltag als schwarze Frau in Deutschland, Rassismus und Rechtsextremismus. Zuletzt hat sie ihren Account sieben anderen Personen für jeweils eine Woche zur Verfügung gestellt. Hier erzählt sie, wie es zum Social Media-Takeover kam und welche Erfahrungen die Teilnehmenden in ihrer Takeover-Zeit gemacht haben.

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Mit „AnDi“ steht in Berlin ab sofort eine mobile App zur Verfügung, die Informationen und Handlungsmöglichkeiten rund um das Thema Diskriminierung und Gleichbehandlung liefert. Wir haben uns angeschaut, was die App kann.
Jasmina Kuhnke twittert mal mit polterndem Witz, mal mit gebotener Ernsthaftigkeit über den Alltag als schwarze Frau in Deutschland, Rassismus und Rechtsextremismus. Zuletzt hat sie ihren Account sieben anderen Personen für jeweils eine Woche zur Verfügung gestellt. Hier erzählt sie, wie es zum Social Media-Takeover kam und welche Erfahrungen die Teilnehmenden in ihrer Takeover-Zeit gemacht haben.
Rechtsextreme propagieren bis heute die enge „Verwurzelung“ der Bevölkerung mit „ihrem“ Land und träumen völkisch-romantisch von naturnahen bäuerlichen Gemeinschaften - einschließlich der Abschottung von allem „Fremden“ . Die Anschlussfähigkeit der „grünen Branche“ für rechtsextreme Ideologien wird innerhalb der Vereine zunehmend thematisiert.
Fast genau ein Jahr nach dem Attentat auf die Synagoge in Halle, stehen Menschen, die fast ihr Leben verloren haben, neben Menschen, denen die Liebsten genommen wurden. Sie alle sind direkt von rechtsextremer Gewalt betroffen. Und sie wollen etwas dagegen tun.
36 ist es Jahre her, dass sieben Menschen ihr Leben bei einem Brandanschlag in Duisburg verloren. Obwohl das Haus ausschließlich von Menschen aus sogenannten „Gastarbeiter*innenfamilien‘‘ bewohnt wurde und der Tatort mit Hakenkreuzen beschmiert war, wurde ein rassistisches oder rechtsextremes Motiv schnell ausgeschlossen. „Niemand hat zugehört, niemand hat über Rassismus gesprochen“, erinnert sich Rukyie Satir, die ihre Mutter bei dem Anschlag verlor.