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Aktuelle Aktionen

Mit einem digitalen Festakt aus der Universitätsbibliothek „Albertina“ zu Leipzig wurden am fünf Initiativen und eine Kommune mit dem Sächsischen Förderpreis für Demokratie 2020 ausgezeichnet.

Archiv

Mit einer außergewöhnlichen Plakat-Aktion sorgte das Nürnberger Bündnis Nazistopp kurz vor den Bayerischen Landtagswahlen  für große Aufmerksamkeit. Erinnert wird an die 136 Todesopfer rassistischer und rechtsextremer Gewalt in der Zeit von 1990 bis zum Juli 2008. Die überparteiliche Initiative hat das Plakat selbst finanziert.
Zum vierten Mal wurde am Samstag in Treptow-Köpenick das interkulturelle “Fest für Demokratie – gegen Angsträume” am Berliner Bahnhof Schöneweide gefeiert. Lange Zeit war dies ein Nazitreffpunkt - bis sich die Zivilgesellschaft begann, einfallsreich dagegen zu wehren.
In Köln haben sich mehrere Bündnisse gegründet, die an diesem Wochenende gegen den „Anti-Islamisierungskongress“ der Rechtsaußenbewegung „Pro Köln“ demonstrieren. Die größte Aktion heißt „Wir stellen uns quer - europäische Rassisten haben in Köln keinen Platz“. Doch auch 11.000 Bauchtänzer gehen auf die Straße. Und es passiert noch mehr:
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(rechtsextreme) Publikationen

Die Vielzahl rechtsextremer Zeitungen und Zeitschriften sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass die meisten Publikationen nur in sehr kleiner Auflage erscheinen und keine größere Breitenwirkung entfalten. Hauptsächlich dienen die Periodika der Kommunikation innerhalb der rechten Gruppierungen, auch wenn es vermehrt Bemühungen gibt, sich an Leser außerhalb der eigenen Zielgruppe zu wenden. Im Mittelpunkt steht der Gedankenaustausch ebenso wie die Selbstvergewisserung und Schulung.