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Beginnende Prozesse der „Gruppe S.“ und „Feuerkrieg Division“, ein baldiges Urteil im Halle- und im Lübcke-Prozess und ein Innenminister, der eine Waffe bei der Preppergruppe „Nordkreuz“ gekauft haben soll. Ein Überblick zu den aktuellen rechtsextremen Geschehnissen.

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Amerika hat nun einen rechtspopulistisch agitierenden Präsidenten. An die Macht gekommen ist er nicht trotz, sondern wegen seiner menschenfeindlichen Ausfälle, flankiert von rechtspopulistischen bis rechtsextremen »Meinungs-Medien-Machern«, die bei Niedertracht, Verdrehung und Fake-News viel Professionalität und keine Grenze kennen – und mit Stephen Bannon als Chefstratege Trumps nun auch ins Weiße Haus einziehen.
»Brennpunkt: X«
@streetcoverage #crowdgezwitscher
»Warum wir nach Dresden gekommen sind« Nach dem Ende des Kalten Krieges sind viele jüdische Immigranten aus den Nachfolgestaaten der Sowjetunion, vor allem auch aus der Ukraine, in die Bundesrepublik übergesiedelt. Sie haben sich zu diesem Schritt entschieden, um dem Antisemitismus zu entgehen, der – wie zuvor bereits in der Sowjetunion – den Alltag der Gesellschaften vieler ihrer ursprünglichen Heimatländer bestimmt.
»Niemand flieht freiwillig!« In Königshain-Wiederau tat sich schon im Oktober 2015 eine Gruppe zusammen, um für evtl. zu erwartende Flüchtlinge Unterstützung anzubieten. Gleichzeitig regte sich teils heftiger Widerstand bei vielen Dorfbewohner_innen. Doch dies bewirkte, dass auch der Kreis der Helfer_innen stetig größer wurde. Dabei arbeiteten die politische Gemeinde, Kirchgemeinde und die Helfer_innen-Initiative eng zusammen: