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Anlässlich der rassistischen Demonstrationen und Hetzjagden in Chemnitz fand am Freitag, 31.8.2018 eine Mahnwache mit Kundgebung vor der Sächsischen Landesvertretung in Berlin unter dem Titel "Sachsen: Stopp den Mob!" statt.

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»Brennpunkt: X«
@streetcoverage #crowdgezwitscher
»Warum wir nach Dresden gekommen sind« Nach dem Ende des Kalten Krieges sind viele jüdische Immigranten aus den Nachfolgestaaten der Sowjetunion, vor allem auch aus der Ukraine, in die Bundesrepublik übergesiedelt. Sie haben sich zu diesem Schritt entschieden, um dem Antisemitismus zu entgehen, der – wie zuvor bereits in der Sowjetunion – den Alltag der Gesellschaften vieler ihrer ursprünglichen Heimatländer bestimmt.
»Niemand flieht freiwillig!« In Königshain-Wiederau tat sich schon im Oktober 2015 eine Gruppe zusammen, um für evtl. zu erwartende Flüchtlinge Unterstützung anzubieten. Gleichzeitig regte sich teils heftiger Widerstand bei vielen Dorfbewohner_innen. Doch dies bewirkte, dass auch der Kreis der Helfer_innen stetig größer wurde. Dabei arbeiteten die politische Gemeinde, Kirchgemeinde und die Helfer_innen-Initiative eng zusammen:
»CSD Dresden hilft« Hilfe für LSBTI*-Geflüchtete in Sachsen