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Aktuelle Aktionen

Mit einem digitalen Festakt aus der Universitätsbibliothek „Albertina“ zu Leipzig wurden am fünf Initiativen und eine Kommune mit dem Sächsischen Förderpreis für Demokratie 2020 ausgezeichnet.

Archiv

Eine Einladung zum Abschlusstag. Aber nicht für Nazis.
Diese bärenstarke Urkunde wurde der MUT-Redaktion am 8. April 2008 durch Magrit Johne von der Deutschen Bank übereicht (links im Bild mit Ida Schildhauer im Ausstellungs-Salon der Amadeu Antonio Stiftung). Die Urkunde mit der Unterschrift von Bundespräsident Horst Köhler ist verbunden mit der Nachricht:
Von Simone Rafael
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Glatze

Die Skinhead-Mode hat sich seit dem Beginn der Bewegung Ende der sechziger Jahre zum Teil stark verändert – nur die extrem kurzen Haare waren von Anfang an optischer Ausdruck des Skinhead-Lebensstil, und sind bis heute das wichtigste optische Merkmal.

Der rasierte Schädel ist Ausdruck einer bewussten Selbstausgrenzung aus der als feindlich empfundenen Gesellschaft. Zugleich setzten die kurzen Haare ein Zeichen gegen die langen Haare der damals dominierenden Subkultur der Hippies.