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Der Einsatz für Flüchtlinge ist häufig Ehrenamt und es fehlt meist an Geld für die Umsetzung wirkungsvoller und notwendiger Projekte. Umso schöner ist es, wenn das eigene Engagement wertgeschätzt wird und es Gelder für die Unterstützungsarbeit gibt. PHINEO sucht aktuell Projekte, die sich für Flüchtlinge in Deutschland einsetzen. Jetzt bewerben!
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Mobbing

Es ist noch nicht allzu lange her, da war der Begriff „Mobbing“ vielen Menschen noch völlig unbekannt. Heute ist dies anders. Nicht nur die Wissenschaft hat sich mit diesem Geschehen intensiv auseinandergesetzt, auch die Medien berichten in der jüngsten Vergangenheit ausführlich darüber, was mit „mobben“ oder „bullying“ gemeint ist. Vor allem Schüler bedrückt es immer mehr, wie sich auch aus Schülerzeitungen herauslesen lässt.

Archiv

In Deutschland werden immer mehr gewalttätige Angriffe auf Flüchtlinge gezählt. Auch die rassistische Hetze nimmt zu – ob auf Facebook oder auf der Straße. Im Vorfeld der Europawahlen machen Rechtsextreme verstärkt mobil. Die Amadeu Antonio Stiftung aktualisiert regelmäßig gemeinsam mit PRO ASYL eine Chronik der Gewalt, die auf erschreckende Weise zeigt, wie alltäglich die Hetze und Gewalt gegen Flüchtlinge in Deutschland ist.
Der Einsatz für Flüchtlinge ist häufig Ehrenamt und es fehlt meist an Geld für die Umsetzung wirkungsvoller und notwendiger Projekte. Umso schöner ist es, wenn das eigene Engagement wertgeschätzt wird und es Gelder für die Unterstützungsarbeit gibt. PHINEO sucht aktuell Projekte, die sich für Flüchtlinge in Deutschland einsetzen. Jetzt bewerben!
Birlikte heißt zusammenstehen! Wir setzen in Köln ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung. Jetzt kannst du ganz einfach dabei helfen, überall Mut gegen rechte Gewalt zu zeigen! Schicke eine SMS mit dem Kennwort ZUSAMMEN an 81190. Damit unterstützt du Projekte gegen rechte Gewalt mit 5 Euro - in Köln und überall in Deutschland!
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Aus Sorge vor einem Rechtsruck in Europa hat Schauspieler und Birlikte-Unterstützer Hardy Krüger mit prominenten Freunden die Initiative „Gemeinsam gegen rechte Gewalt“ gestartet. Damit will er auf aktuelle neonazistische Gefahren hinweisen und um Unterstützung für Projekte gegen Rechts werben. Am Freitag war Krüger deswegen im Berliner Rathaus zu Gast.