"Es waren zwar auch viele schwarz gekleidete Links-Autonome anwesend, doch ebenso viele andere junge Menschen nahmen an den Blockaden teil."
Zitat aus dem von Euch veröffentlichten Artikel.
Da waren also tatsächlich die Menschen anwesend, nähmlich Antifas, die die Blockaden direkt am Heumarkt organisiert haben. Mit solchen Sätzen beteiligt ihr Euch an der Kriminalisierung von antifaschistischen Aktionen und Menschen, ist das der Zweck eures Portals? Offensichtlich wollt ihr Euch an der Propaganda Rechts = Links / Nazis = Antifas beteiligen!!
Was hat das mit "Mut gegen rechte Gewalt" zu tun?
mit kopfschüttelnden Grüßen
Imfoladen Halle
Liebe Leute vom Infoladen, ich kann da aber gar keine Gleichsetzung erkennen und schon gar keine Kriminalisierungen. Statt dieser Totmachassoziationen könntet Ihr doch mal (teilöffentlich) reflektieren, warum Eurer Auftreten am Samstag auf so ablehnende Reaktionen bei den bürgerlichen Antifaschisten gestoßen ist. Habt Ihr darauf ne Antwort? Wir machen wir das denn bei der nächsten Aktion, bei der wir uns hoffentlich wiedersehen.
Antifaschistische Grüße
Ist es nicht reichlich einfältig, Horden gewalttätiger, vermummter Rabauken als "aufrechte Demokraten" zu verkaufen?
Der neue Faschismus sagt nicht "Ich bin der Faschismus" er sagt "Ich bin der Antifaschismus" (Silone)
Das Auftreten der selbsternannten Demokraten zeigte die Wahrheit dieser Aussage!
willkommen in der diktatur der gutmenschen
Wie anders der MOZ-Kommentar vom 22.09. über die bösen Gutmenschen von Köln, aus www.moz.de:
Von Hans Krump
Freiheit ist immer auch die Freiheit des Andersdenkenden. Die Worte Rosa Luxemburgs sollten am Wochenende auf keinen Fall für einige hundert rechte Demonstranten gelten, die in Köln mit europäischen Gesinnungsfreunden einen „Anti-Islamisierungskongress“ veranstalten wollten. Mit der Begründung der Unverhältnismäßigkeit weigerte sich die Polizei, die von Linksextremen blockierten Zugangswege für die ... Lokaltruppe „Pro Köln“ zu räumen. Unter dem Jubel des Establishments der rheinischen Frohsinnsmetropole, die nahezu geschlossen gegen die „verkappten Rassisten“ aufmarschiert war.
...Die Vertreter der rechten Gruppierung mit ihrer Agitation gegen Muslime und Moscheen mögen vielen unsympathisch sein. Aber sie sind gewaltlos und mussten Gewalt weichen. ... Während eine vom Staat – sprich Oberbürgermeister Schramma samt „breitem gesellschaftlichen Bündnis“ getragene riesige Gegenveranstaltung mit Sympathie der Medien durchgeführt wurde. Mit Zivilcourage hat so etwas wenig zu tun.
Womöglich sollen solche Großmanifestationen wie die des „anständigen Köln“ die Unsicherheit der politischen Klasse über problematische Entwicklungen der islamischen Einwanderergesellschaft verdecken. ...So könnte der gutmenschliche „Sieg“ ein Pyrrhussieg gewesen sein. Noch so viele Aufmärsche wie jetzt in Köln wischen die Probleme um schwer integrierbare Ausländer nicht weg. ..