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Chronik der Gewalt

Chronik der Gewalt

30.08.2013
Berlin Schöneberg
Berlin
Quelle: 

Rassistisch beleidigt und geschubst. Drei Unbekannte haben in der Nacht zu Freitag eine 38-jährige Frau in Berlin-Schöneberg zunächst rassistisch beleidigt. Dann schubsten sie ihr Opfer, das auf Krücken ging, auf den Bürgersteig.

Der Vorfall ereignete sich Polizeiangaben zufolge am frühen Freitagmorgen gegen 1.45 Uhr in der Goltzstraße in Schöneberg. Eine unerkannt gebliebene Frau habe die 38-Jährige wegen ihrer dunklen Hautfarbe zunächst fremdenfeindlich beleidigt, sagte ein Sprecher.

Die 38-Jährige, die auf Krücken durch die Goldstraße ging, soll daraufhin von einem der beiden männlichen Begleiter der Frau umgeschubst worden sein.

Bei ihrem Sturz zog sich die 38-Jährige leichte Verletzungen zu, die ambulant behandelt werden.

Das Trio flüchtete unerkannt. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.

25.08.2013
Berlin Rudow
Berlin
Quelle: 

Frau rassistisch beleidigt und geschlagen:  Eine 28-Jährige ist Sonntagnachmittag in Rudow geschlagen und beleidigt worden. Es handelt sich laut Polizei um einen fremdenfeindlichen Übergriff. Der Staatsschutz des Landeskriminalamts hat die Ermittlungen aufgenommen „wegen Verdachts der Hasskriminalität“.

Das Opfer hat einen dunklen Teint. Die Frau war gegen 13.45 Uhr auf einem Parkplatz im Neudecker Weg angepöbelt und fremdenfeindlich beleidigt worden, als sie aus dem Auto steigen wollte. Anschließend schlug ihr der noch Angreifer mit der Hand ins Gesicht, heißt es im Polizeibericht.

24.08.2013
Bitterfeld-Wolfen
Sachsen-Anhalt

Auf das Flüchtlingscamp im sachsen-anhaltischen Bitterfeld hat es am Wochenende eine rassistische Attacke gegeben. Nach Darstellung der dort protestierenden Asylbewerber hätte am Samstagmorgen sechs Männer die Camp-Teilnehmer rassistisch beleidigt sowie ihnen körperliche Gewalt und die Zerstörung des Camps angedroht.

Auch nach Eintreffen der Polizei hätten die Angreifer ihre Pöbeleien fortgesetzt. Nach Angaben der Flüchtlinge trug einer von ihnen ein SS-Tattoo, so dass er eindeutig dem Neonazi-Spektrum zuzuordnen gewesen sei. Eine Polizeisprecherin bestätigte derweil dem Evangelischen Pressedienstes lediglich den Zwischenfall und sprach von fünf männlichen Angreifern. Aussagen zu einem möglichen rassistischen Motiv konnte die Sprecherin allerdings nicht machen.

»Es hat über eine halbe Stunde gedauert, bis die aggressiven Männer den Platzverweisen der Polizei nachgekommen sind«, heißt es in einer Erklärung der Flüchtlinge. Währenddessen hätten die Angreifer »vor den Augen der anwesenden Polizisten ihre Drohungen und rassistischen Beleidigungen« fortgesetzt. Ein Transparent sei heruntergerissen worden, auch hätten die Männer gegen die Schilder getreten, »auf denen wir unsere Forderungen aufgeschrieben haben«, wie es Sina Alinia, ein Mit-Initiator des Flüchtlingscamps in Bitterfeld berichtet. Man habe bei der Polizei Anzeige wegen Bedrohung, Beleidigung und dem öffentlichen Zeigen verfassungswidriger
Kennzeichen gestellt.

Die Camp-Teilnehmer leben zusammen mit Unterstützern in Zelten in einem Park in Bitterfeld-Wolfen. Zu ihren Forderungen gehören ein Recht auf Arbeit, die Abschaffung der sogenannten Residenzpflicht und eine freie Wahl von Wohnort und Unterkunft. Fünf hungerstreikende Flüchtlinge hatten am Freitag ihre Protestaktion ausgesetzt, nachdem ihnen für nächste Woche ein Treffen mit Behördenvertretern in Aussicht gestellt worden war.

17.08.2013
Schwerin
Mecklenburg-Vorpommern
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Ein in Afghanistan geborener Mann ist in Schwerin von einer Gruppe Rechtsradikaler attackiert und dabei schwer verletzt worden. Der 20-Jährige sei in der Nacht zum Samstag von sechs Männern zuerst mit ausländerfeindlichen Bemerkungen beschimpft worden, teilte das Polizeipräsidium Rostock mit. Anschließend hätten zwei der Aggressoren auf den jungen Mann eingeschlagen. Mit schweren Verletzungen im Gesicht und am Arm kam er in ein Krankenhaus. Die sechs Täter konnten unerkannt fliehen.

16.08.2013
Luckenwalde
Brandenburg

Einen Brandansatz haben Unbekannte vor das Luckenwalder Flüchtlingsheim geworfen. Das Feuer erlosch von selbst, Personen wurden nicht verletzt. Die Polizei hat eine umfangreiche Fahndung eingeleitet.

Die Täter haben in der Nacht auf Freitag versucht, einen Brand in einem Flüchtlingsheim In Luckenwalde (Teltow-Fläming) zu legen. Sie warfen einen Brandsatz über die Torzufahrt des Gebäudes.

Der Brandsatz landete auf der Betonfläche der Zufahrt und entzündete sich. Er richtete jedoch keinen Schaden an, da die Flammen vom Einfahrtsbereich sich nicht weiter ausdehnten. Das etwa 20 Meter dahinter liegende Gebäude blieb unbeschädigt. Personen wurden nicht verletzt. Der Brandsatz erlosch von selbst .

Die Polizei leitete umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Trotz Einsatz eines Fährtenhundes und der Hilfe des Mobilen Einsatztrupps konnten die Täter nicht festgestellt werden. Spezialisten der Kriminalpolizei untersuchten den Tatort und sicherten Spuren. Das Staatsschutzkommissariat der Polizeidirektion West hat die Ermittlungen übernommen.

Die Polizei sucht nach Zeugen, die in der Nacht zu Freitag im Bereich des Heimes in der Anhaltstraße verdächtige Personen, eventuell auch Radfahrer oder Fahrzeuge beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise zu der Tat oder dem Täter, bzw. den Tätern geben können.

Informationen nehmen die Polizeiinspektion Teltow-Fläming unter der Telefonnummer 03371/6000, die Internetwache oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
 

10.08.2013
Erfurt
Thüringen

Ein 23-jähriger Mann und seine 34-jährige Begleiterin griffen am Samstagmorgen gegen 2 Uhr einen Mitarbeiter eines Fast-Food-Restaurants am Anger an, beschimpften und schlugen ihn mit der Faust. Insgesamt vier Personen zwischen 23 und 34 Jahren zählte die Gruppe, die zu besagter Zeit das Fast-Food-Restaurant betrat.

"Aus bisher ungeklärten Umständen kam es zwischen dem 23-Jährigen und einem gleichaltrigen Mitarbeiter des Restaurants zu einem Streit", teilte die Polizei am Sonntag mit. Der alkoholisierte Kunde steigerte sich in Rage und versuchte, den Mitarbeiter über den Verkaufstresen hinweg zu schlagen. Der Angestellte konnte dem Schlag ausweichen.

Daraufhin ging dessen Begleiterin hinter den Tresen, schlug mit der Faust auf den Angestellten ein und verletzte diesen dadurch. Zeitgleich krempelte der 23-jährige Gast laut Polizei ein Hosenbein hoch und zeigte seine Hakenkreuz-Tätowierung. Beim Verlassen des Lokals riefen der Mann und die Frau zudem nazistische Parolen.

Die Schläger konnten kurz darauf im Bereich der Meyfahrtstraße von der Polizei gestellt werden. Dabei leisteten vor allem die Frau und ein 24-jähriger Mann Widerstand.

Die Frau schlug mit einer Flasche auf einen Polizisten ein und verletzte diesen leicht. Die vier Personen hatten 0,81 bis 1,96 Promille Alkohol im Blut.''

Drei der vier mussten ihren Rausch auf der Polizeiwache ausschlafen. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.
 

10.08.2013
Berlin Reinickendorf
Berlin

Ein 55 Jahre alter Mann hat schwere Vorwürfe gegen zwei S-Bahn-Mitarbeiter erhoben. Die beiden sollen tatenlos zugesehen haben, wie er von zwei jungen Männern am S-Bahnhof Waidmannslust in Berlin-Reinickendorf verprügelt und rassistisch beleidigt wurde. Sie sollen auch keine Anstalten gemacht haben, die Angreifer festzuhalten und der Polizei zu übergeben.

Das mutmaßliche Opfer, ein Mitglied der türkischen Vätergruppe des Vereins Aufbruch Neukölln, will nun Strafanzeige gegen die beiden S-Bahn-Mitarbeiter stellen. "Ihr Verhalten ist für mich genauso verwerflich wie das der Angreifer", sagte Alisan Genc der Berliner Morgenpost.

Der Vorfall ereignete sich in der Nacht zum vergangenen Sonnabend am S-Bahnhof Waidmannslust und ist bei der Polizei bereits bekannt. Gegen die beiden mutmaßlichen 19 und 25 Jahre alten, alkoholisierten Angreifer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Wegen ihrer angeblich fremdenfeindlichen Motivation hat der Staatsschutz den Fall an sich gezogen.

"Wir werden gar nichts tun"

Nach Angaben von Alisan Genc beobachteten er und seine 50 Jahre alte Ehefrau gegen 1.25 Uhr, wie zwei junge Männer einen dritten zusammenschlugen, der sich nicht wehrte. Genc habe die beiden Männer aufgefordert, vom Opfer abzulassen. Daraufhin sollen sie ihn bepöbelt und mit Faustschlägen traktiert haben. Er habe sich ebenfalls mit Schlägen zur Wehr gesetzt.

Nach einigen Minuten seien dann die beiden S-Bahn-Mitarbeiter aufgetaucht. Statt dazwischenzugehen, sollen sie die Angreifer aufgefordert haben abzuhauen und zu Genc gesagt haben, er solle aufhören zu schreien. Genc habe die Mitarbeiter daraufhin gebeten, die Angreifer aufzuhalten und die Polizei zu holen. "Wir werden gar nichts tun", soll einer der Mitarbeiter entgegnet haben. Als Genc nach dem Namen der Angestellten fragte, sollen sie entgegnet haben, sie seien namenlos.

Kurz darauf sollen die zwischenzeitlich geflüchteten Angreifer auf den Bahnhof zurückgekehrt sein und ihn erneut geschlagen haben. Dabei sollen sie gesagt haben: "Wir müssen unser Vaterland gegen Ausländer und Juden verteidigen." Die S-Bahn-Mitarbeiter sollen weiter tatenlos zugesehen haben. Als Genc eine Bierflasche ergriff, um sich zur Wehr zu setzen, sollen sie ihn aufgefordert haben, die Flasche abzustellen. Als er dies tat, seien die Angreifer erneut auf ihn losgegangen. Nach einer Weile seien Bundespolizisten aufgetaucht und hätten die Schlägerei beendet.

Genc trug Schürfwunden davon und klagte über Kopfschmerzen. Seine Frau erlitt einen Schock. Beide wurden im Krankenhaus behandelt. Die beiden mutmaßlichen Angreifer erlitten Schürf- und Bisswunden, lehnten ärztliche Hilfe jedoch ab. Die S-Bahn wollte sich mit Verweis auf die polizeilichen Ermittlungen nicht äußern. Aufzeichnungen einer Überwachungskamera gibt es nicht.

04.08.2013
Berlin Pankow
Berlin
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Nazis schlagen Kind zusammen. Festgenommen wurden gestern Abend zwei einschlägig wegen rechtsextremistisch motivierter Straftaten polizeibekannte junge Männer. Nach den bisherigen Ermittlungen haben beide gegen 20 Uhr im Stiftsweg einen Zwölfjährigen mit arabischem Migrationshintergrund zunächst in einen Streit verwickelt, ihn dann zu Boden geschlagen und mehrfach getreten. Während der Tat beleidigten sie ihn lautstark rassistisch. Dann flüchteten die Täter. Aufmerksam gewordene Zeugen hatten bereits die Polizei alarmiert. Die Beamten nahmen kurz darauf mit Hilfe der Täterbeschreibung in der Nähe die beiden Tatverdächtigen, 17 und 20 Jahre alt, fest. Der Junge wurde mit Prellungen in ein Krankenhaus gebracht und verblieb dort zur Beobachtung.

03.08.2013
Eisenhüttenstadt
Brandenburg

Rechtsradikale griffen Gegendemonstranten mit Pfefferspray und einem Stock an. "Jude!", rufen sie aus ihren Autos, und "Rote Faschisten!" Aus den Blicken und Worten der Neonazis, die da mit fünf Autos nach Eisenhüttenstadt gekommen sind, spricht der blanke Hass. Sie sind nur knapp 25 Leute, und sie sind an diesem Sonnabend nach Eisenhüttenstadt gekommen, um mit einer Kundgebung gegen den vorgeblichen Asylmissbrauch zu demonstrieren. Direkt vor der ZABH, bewohnt von etwa 700 Asylsuchenden, wollen sie ihre Hetztiraden verbreiten. Doch die Polizei hat den Neonazis einen anderen Platz zugewiesen: die kleine Straße Am Waldrand, außer Sicht- und Hörweite. Der Platz vor der ZABH ist bereits von einer kleinen Gruppe Gegendemonstranten besetzt.

Rund um den geplanten Kundgebungsort hängen auffallend viele Plakate: "Vorsicht Falle!", wird mit einer Mausefalle, die ein Hakenkreuz als Köder trägt, gewarnt. "An manchen Orten lässt sich Braun nicht vermeiden", ist über einer großen Rolle Klopapier zu lesen. "Keine Stimme den Nazis - weder im Parlament noch auf der Straße oder im Verein!", wird großflächig aufgerufen. Aufgehängt wurden die Plakate von der IG Metall - als "Gruß" der Stadt an die NPD.

"Es gab Absprachen zwischen der Stadt und der IG Metall", sagt Bürgermeisterin Dagmar Püschel. "Wir wollten nur mit Plakaten zeigen, was wir von diesem Spuk halten. Und wir haben absichtlich nicht zu Gegendemonstrationen aufgerufen." Denn es sei besser, die Neonazis einfach zu ignorieren, statt ihnen Aufmerksamkeit zu zeigen.

Auch Thomas Nord, Bundestagsabgeordneter der Partei Die Linke, ist vor Ort. "Ich wehre mich gegen den politischen Missbrauch des Themas Asyl durch die Nazis", betont er. "Und ich demonstriere heute gegen die NPD, denn diese Partei hat spätestens seit den Enthüllungen der Hintergründe der NSU-Morde jedes Recht verwirkt, in Deutschland politisch aktiv zu sein."

Um 10 Uhr soll die Kundgebung beginnen, von den NPD-Leuten ist nichts zu sehen. Fünf Minuten später sind sie plötzlich da: Nicht an der Straße Am Waldrand, sondern auf der Poststraße, am Abzweig zur ZABH. In fünf Autos kommen sie an. Spontan stellen sich ihnen mehrere Gegendemonstranten in den Weg. Und die Neonazis fackeln nicht lange: Wutentbrannt springen sie aus den Autos, sprühen den Protestlern Pfefferspray ins Gesicht, schlagen sie mit Fäusten und einer Fahnenstange. Ein Demonstrant wird so schwer verletzt, dass er ins Krankenhaus gebracht werden muss. Auch ein Rechtsradikaler erleidet Augenreizungen - offenbar besprüht von seinen eigenen Leuten.

Die Polizei trennt die Gruppen. Die Neonazis in ihren Autos werden festgesetzt, die Personalien aufgenommen, Anzeigen geschrieben. Als um 10.15 Uhr ein Reisebus mit weiteren Gegendemonstranten aus Berlin eintrifft, ist die Nazi-Kundgebung bereits gestorben: Zwei Minuten später teilt Mathias Bröse, Einsatzleiter der Polizei, dem NPD-Landesvorsitzenden Klaus Beier mit: Die Kundgebung wird untersagt. "Es wurden von den Versammlungsteilnehmern waffenähnliche Gegenstände mitgeführt und eingesetzt", sagt er zur Begründung. Beier will spontan eine Demonstration durch die Stadt anmelden - doch das, so der Einsatzleiter, müsse er bei der Polizeiinspektion in Fürstenwalde tun. Zu der Spontan-Demo kommt es nicht mehr. Um 11 Uhr fahren die Neonazis ab, begleitet von der Polizei. Der Bus der Gegendemonstranten folgt ihnen nach Fürstenwalde, wo eine weitere Kundgebung geplant ist.

31.07.2013
München
Bayern

„Scheiß Chinese“, schrie der Angetrunkene und beleidigte auch noch die Freundin des Münchners, eine 22-jährige Münchnerin. Am Mittwoch um 19.25 Uhr beleidigte ein 47-Jähriger aus München auf einem Platz in der Maxvorstadt einen 22-jährigen Münchner - wegen dessen asiatischen Aussehens.

Der 22-Jährige verteidigte zunächst verbal seine Freundin und erhielt dann von dem 47-Jährigen einen Faustschlag ins Gesicht. Dabei wurde er leicht verletzt.

Daraufhin konnte der 22-Jährige den Täter von sich wegschubsen. Weil der 47-Jährige stark alkoholisiert war, fiel er mehrfach hin und erlitt eine blutende Wunde im Gesicht. Eine Streife der Münchner U-Bahn-Wache war vor Ort und wollte eingreifen.

Sie wurde von dem Täter angespuckt, der auch nach allen umstehenden Personen treten wollte. Die U-Bahn-Wache konnte den Mann fesseln.

Weil er sich nicht beruhigte, weiterhin alle Passanten beleidigte und eine Behandlung durch den Rettungsdienst verweigerte, wurde er mit Polizeibegleitung in ein Krankenhaus zur Behandlung seiner Wunde gebracht.

Der 22-jährige Münchner verzichtete auf einen Strafantrage. Von Amts wegen wird wegen einer Beleidigung und Köperverletzung ermittelt.

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