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  • Um Rat gefragt

    Wo Lehrer auch mal Schüler sein dürfen

    Die Plattform aus-der-geschichte-lernen.de ist online gegangen. Mit vielen Unterrichtsmaterialien und Möglichkeiten zur Interaktion macht sie den Geschichtsunterricht spannend. Auch Pädagoginnen und Pädagogen können mit ihr noch etwas lernen. Ab in die Schule!
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    Geschichtsbilder jüdischer Migrantinnen und Migranten

    Was geschah mit den sowjetischen Jüdinnen und Juden nach der Shoah? Eine Gruppe von Geschichtsinteressierten Antifaschist/innen, wie sie sich selbst betiteln, fragt Überlebende in der Broschüre „Geschichtsbilder jüdischer Migrant_innen aus der ehemaligen Sowjetunion in der Bundesrepublik und...
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    "Dunkelfeld" beleuchtet extrem rechte Lebenswelten

    Rechtsextremismus lässt sich nicht allein anhand von Wahlergebnissen, Mitgliederzahlen und Kriminalstatistiken messen. Betroffene und Personen, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren, erleben Tag für Tag eine andere Problemdimension. Sie sehen sich mit Einstellungen konfrontiert, die tief...
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    NPD-Schulhof CD 2009 – Ein Argumentationsleitfaden für Demokratie und Vielfalt

    Einen neuen Argumentationsleitfaden gegen die NPD-Schulhof-CD „BRD vs. Deutschland“ bietet die RAA Berlin, das Violence Prevention Network und Exit- Deutschland zum Download an.
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    Das Buch gegen Nazis

    Das "Netz gegen Nazis" gibt es jetzt auch in Buchform: Heute erscheint "Das Buch gegen Nazis" von ZEIT-Autor Toralf Staud und Holger Kulick von mut-gegen-rechte-gewalt.de, das auf Netz-gegen-Nazis-Inhalten basiert. Am 26. August gibt es die erste Lesung zum Buch in Leipzig.
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    Eine Software gegen den Antisemitismus

    Rezension der CD-Rom „Gegen Antisemitismus“. Eine Unterrichtssoftware vom Zentrum für Antisemitismusforschung Berlin, LISUM Berlin-Brandenburg und dem American Jewish Committee.
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    Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom?

    Der MUT-Tipp des Monats: Töplitz in Brandenburg. Ein junges Mädchen berichtet aus der Zeit in der sie dort einer rechtsextremen Gruppierung angehörte. Die DVD junger Mädchen bietet lehrreiche Einblicke und wirft Fragen an uns alle auf. Ein Projekt des Jugendfördervereins Mikado.
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  • Um Rat gefragt

    Neue Website über Orte der Erinnerung

    Ein zentrales Internetportal informiert seit Mitte Juli 2009 über die NS-Gedenkstätten in Berlin und Brandenburg. Dort gibt es eine Vielzahl solcher Nachdenkorte, die aber gerade unter jungen Leuten kaum noch bekannt sind. Dies soll sich nun ändern.
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  • Bücher

    Späte DVD-Veröffentlichung von "Holocaust"

    Erst 30 Jahre nach ihrer Erstaustrahlung im deutschen Fernsehen ist die amerikanische Spielfilmserie “Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiss” auch auf DVD erschienen. Die vierteilige TV-Serie bewegte 1979 wie kaum ein anderer Film die Gefühle von Menschen.
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Dissen - mit mir nicht!

Dissen

Ein Ratgeber hilft Jugendlichen, die in der Schule, im Praktikum, bei der Lehrstellensuche, in der Ausbildung oder bei Vorstellungsgesprächen diskriminiert werden. Dazu gibt es einen Wettbewerb „Kreativ gegen Rassismus und Diskriminierung“ in Köln.

 
Dis|kri|mi|nie|rung, das ist die ungleiche Behandlung von Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Kultur, Hautfarbe, Nationalität, Geschlecht, sexuelle Identität (hetero, homo oder bi), Sprache oder Religion. Dazu zählen alle Äußerungen, Handlungen oder Unterlassungen, die Menschen herabwürdigen, benachteiligen, belästigen oder bedrohen. Viele Jugendliche sagen auch „dissen“ dazu. Das Gegenteil von „dissen“ ist „voll krass“.Eine aktuelle Broschüre bietet Hilfe an! (Download als pdf)
 
Möchtest du auch Rassismus und Diskriminierung in unserer Gesellschaft nicht länger hinnehmen – dann mach doch einfach mit. Beteilige dich entweder alleine, mit Freunden oder im Klassenverband an der Ausschreibung (hier zum Download als pdf). Sende deine kreativen Werke in Form von Bildern, Fotos, Collagen, einer Geschichte oder Erzählung, einem Video, einem Musikstück oder Ähnliches ein. Überrasche mit deiner eigenen Kreativität!
 
Jugendliche beschäftigen sich häufig mit Fragen wie

Wie kann ich mich wehren, wenn ich mich in der Schule, im Praktikum, in der Ausbildung, bei Bewerbungen oder Vorstellungsgesprächen „gedisst" fühle?
 
Was genau kann ich tun und sollte ich tun?
 
Welche Rechte habe ich?
 
Wer kann mir dabei helfen?
 
Wo kann ich hingehen?
 
Mit wem kann ich darüber sprechen?
 
Herausgeber sind die Kooperationspartner im sog. „Drei-Säulen-Modell" in Köln. Das Drei-Säulen-Modell ist ein Zusammenschluss aus Interkulturellem Referat der Stadt Köln, Caritasverband für die Stadt Köln und „Öffentlichkeit gegen Gewalt e.V.", der sich aktiv für die Gleichbehandlung aller Menschen in Köln und gegen Benachteiligung, Ausgrenzung und Diskriminierung einsetzt.

Der Bedarf nach Maßnahmen zur Aufklärung und zur Stärkung der Selbsthilfepotentiale für Jugendliche mit Migrationshintergrund wurde in der Beratungspraxis der Einrichtungen im „Drei-Säulen-Modell" wiederholt festgestellt. Beschwerden von jungen Migrantinnen und Migranten über Diskriminierungserfahrungen in den Bereichen Schule, Übergang Schule - Beruf und Ausbildung gehen oftmals mit Unkenntnis der Betroffenen, wie sie sich gegen Ungleichbehandlung und Ausgrenzung wirksam wehren können, einher. Daher hat das „Drei-Säulen-Modell" mit Unterstützung des Arbeitskreises „Antidiskriminierungsarbeit in Köln" diesen Ratgeber veröffentlicht.
 
Bei den nachstehend genannten Adressen kann man die Broschüre kostenlos bestellen:
AntiDiskriminierungsBüro (ADB) Köln/
Öffentlichkeit gegen Gewalt (ÖgG) e.V.
Keupstr. 93
51063 Köln
Frau Banu Bambal
Tel. 0221/510 18 47
E-Mail: Banu.Bambal@oegg.de
 
&

Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Antidiskriminierungsbüro
Stolzestr. 1a
50674 Köln
Frau Kornelia Meder
Tel. 0221/560 46 32
E-Mail: Kornelia.Meder@caritas-koeln.de

 


13.10.2009

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