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rechte Gewalt
Ihr seht wie jemand in Eurer unmittelbaren Nähe beleidigt oder vielleicht sogar angegriffen wird. Nun bleiben nur Sekunden, um zu entscheiden. Wegsehen? Oder Eingreifen? Sofort Polizei rufen? Oder selbst schlichten? Was kann jeder tun, um Betroffenen rechter Gewalt zu helfen?

Fünf Praxistipps

für Ihren Mut gegen rechte Gewalt

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Leider werden immer mehr neonazistische Politiker in die Landtage in Deutschland gewählt. Wie können die demokratischen Parteien mit denen umgehen?

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„Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg“ - eine Aussage, die nicht zwingend von einem Neonazi stammen muss. Menschenverachtende Parolen wie diese sind tief in der Gesellschaft verankert und ein gesamtgesellschaftliches Problem. Die Konsequenz: Auch auf Familienfeiern oder bei einem Treffen mit Freunden kann man mit ihnen konfrontiert werden. Doch wie reagiert man darauf? Diskutieren? Aber wie?
Willkommenskultur: Wie funktioniert das eigentlich? Die AG Kultur vom Bündnis Vorpommern: weltoffen, demokratisch, bunt! hat sich auf die Ankunft der Geflüchteten in der Region gut vorbereitet. Sie hat den Platz besetzt, den andernorts die NPD und „besorgte Bürgerinnen“ einnehmen. Und ihre Aktionen laden zum Nachmachen ein!
Geburtstagsfeiern, Jahresversammlungen, Filmabende. Klingt harmlos, muss es aber nicht sein. Immer öfter mieten sich auch Neonazis unter solchen Labeln in Lokalen und Gaststätten ein. Wie man dem vorbeugen kann, zeigt eine neue Broschüre.
Ihr seht wie jemand in Eurer unmittelbaren Nähe beleidigt oder vielleicht sogar angegriffen wird. Nun bleiben nur Sekunden, um zu entscheiden. Wegsehen? Oder Eingreifen? Sofort Polizei rufen? Oder selbst schlichten? Was kann jeder tun, um Betroffenen rechter Gewalt zu helfen?
Ihr organisiert einen Wahlkampf-Info-Abend oder eine Podiumsdiskussion zu einem aktuellen Thema? Dann solltet Ihr Euch auch auf ungebetene Gäste vorbereiten, um zu verhindern, dass Neonazis das Podium für eigene Zwecke ausnutzen.