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Der Einsatz für Flüchtlinge ist häufig Ehrenamt und es fehlt meist an Geld für die Umsetzung wirkungsvoller und notwendiger Projekte. Umso schöner ist es, wenn das eigene Engagement wertgeschätzt wird und es Gelder für die Unterstützungsarbeit gibt. PHINEO sucht aktuell Projekte, die sich für Flüchtlinge in Deutschland einsetzen. Jetzt bewerben!
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(rechte) Kleidungsmarken

Viele der Kleidungsmarken, die für rechtsextreme Kreise als sogenanntes szenetypisches Erkennungs- und Abgrenzungsmerkmal dienen, haben diesen Ruf gar nicht verdient. So kämpfen beispielsweise die englischen Marken ‚Fred Perry’ und ‚Lonsdale’ seit Jahren erfolgreich gegen ein derartiges Image an. Aber auch andere Hersteller sind unverschuldet zum Bestandteil der rechten Szene geworden:

1.) New Balance / Helly Hansen / Alpha Industries

Archiv

Das Projekt „Gemeinsam gegen rechte Gewalt“ wurde im Frühjahr 2013 von Hardy Krüger, Dieter Hallervorden, Hark Bohm und Klaus Bednarz ins Leben gerufen. Ziel der Initiatoren ist es, über das von rechtextremem Gedankengut ausgehende gesellschaftliche Gefahrenpotenzial aufzuklären und zu warnen. Als Zeitzeuge schildert Krüger in Pressegesprächen auf einer Rathaus-Tour durch Deutschland seine Erfahrungen.
Vor zehn Jahren zündetet der NSU in der Kölner Keupstraße eine Nagelbombe. Anlässlich des Jahrestags feiert das Bündnis "BIRLIKTE - Zusammenstehen" ein hochkarätig besetztes Kultur- und Kunstfest.
Vor zehn Jahren erschütterte das Kölner Nagelbombenattentat die Republik. Zum Jahrestag hat sich das Bündnis "BIRLIKTE - Zusammenstehen" gegründet, das zu Pfingsten ein Kultur- und Kunstfest feiert.
Köln feiert gegen Rassismus und Ausgrenzung! Am 7., 8. und 9. Juni laden wir nach Köln-Mülheim ein, um gemeinsam an die Opfer des NSU-Terrors zu erinnern - ein vielfältiges Kunst- und Kulturfest auf der Keupstraße. Alle Informationen gibt es hier: www.birlikte.info
Das MUT-Team hat den Kurzfilm „Business As Usual – Der Prophet fliegt mit“ im Rahmen des ACHTUNG BERLIN FESTIVALS geschaut. Der Film thematisiert Vorurteile, die sich nach dem Terroranschlag am 11. September 2001 in der Bevölkerung breit gemacht haben.