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Projekte

  • Mutmacher aus dem Saarland

    Im Saarland gegen Rassismus

    Die Kampagne „Laut gegen Nazis“ präsentiert gemeinsam mit der DGB Jugend, EXIT Deutschland, dem Regionalverband Saarbrücken, der Amadeu Antonio Stiftung und vielen anderen die Antirassismuswochen vom 15. bis 28. März 2010 in Saarbrücken. Mit viel Engagement und Leidenschaft wird im Jugendzentrum...
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  • Bundesweite Mutmacher

    Die alte Frau und die Rapper

    Esther Bejanaro, die 86jährige Mitbegründerin und Vorsitzende des Auschwitz-Komitees, geht auf Tour mit der Microphone Mafia. Zusammen stellen sie ihre neue CD vor. Bejanaro stimmte sofort zu, als die Kölner Rap-Band bei ihr anfragte, ob man nicht ein gemeinsames Musikprojekt gegen Rassismus und...
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  • Mutmacher aus Berlin

    Bündnis Neukölln setzt auf die Jugend

    Das Bündnis Neukölln: miteinander für Demokratie, Respekt und Vielfalt, gibt seine Auftaktveranstaltung in der Evangelischen Schule Neukölln. Vor dem Hintergrund neonazistisch motivierter und organisierter Gewalttaten im Bezirk, hat sich das Bündnis eine Sensibilisierung gegenüber...
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  • Aktuelle Aktionen

    Ausstellung durch Neonazi-Brandanschlag zerstört

    Die Ausstellung „Residenzpflicht - Invisible Borders“ verbrannte beim Anschlag auf das „Haus der Demokratie“ in Zossen am 23. Januar 2010. Materialkosten und ein halbes Jahr Arbeit sind zerstört. Die Ausstellung informierte mittels verschiedener Medien über die Einschränkung der Bewegungsfreiheit...
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  • Aktuelle Aktionen

    Laut gegen Nazis im Radio

    Zwei volle Tage Sendezeit wird es auf laut.fm gegen Neonazis geben. Am 12. und 13. Februar tummeln sich wie jedes Jahr tausende Alt- und Neonazis in Dresden. Damit Jugendliche klar stellen können, was sie von Nazis halten, sucht „Laut gegen Nazis“ Radiomacherinnen und Radiomacher.
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  • Aktuelle Aktionen

    Netz-gegen-Nazis.de diskutiert

    Seit einem Jahr gibt es das Netz gegen Nazis unter dem Dach der Amadeu Antonio Stiftung, um Informationen zum Thema Rechtsextremismus bereit zu stellen und Fragen der Leserinnen und Leser zu diskutieren und zu beantworten.
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  • Aktuelle Aktionen

    Was kann ich im Kindergarten gegen Rechtsextremismus tun?

    Diese Fragen beschäftigen Pädagoginnen und Pädagogen, die in Heimen, Kindergärten, und Grundschulen im Landkreis Ludwigslust arbeiten. 28 davon nehmen am Programm „AUGEN-BLICK MAL!“ teil, einem Angebot des Stiftungsprojektes „Lola für Lulu“ in Mecklenburg-Vorpommern
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  • Aktuelle Aktionen

    Es darf keine antisemitische Filmzensur in Hamburg geben!

    Im Oktober verhinderten linke Antiimperialisten in Hamburg die Vorführung von Claude Lanzmanns "Warum Israel" durch Drohungen und Gewalt. Am kommenden Sonntag soll der Film nun gezeigt werden. Die Amadeu Antonio Stiftung und viele Andere unterstützen das!
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  • Aktuelle Aktionen

    Gewinner von YouTube-Videowettbewerb werden im Kanzlerinnenamt ausgezeichnet

    Schülergruppen aus drei Bundesländern wurden am Donnerstag im Bundeskanzlerinnenamt für ihren Einsatz gegen Ausgrenzung und Diskriminierung von Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer ausgezeichnet.
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  • Aktuelle Aktionen

    RABATZ - lieber unbequem als rechtsextrem!

    Die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) der Katholischen Jungen Gemeinde (KJG) in Bayern hat auf den im Oktober und November stattfindenden Diözesankonferenzen ihre Kampagne „RABATZ – lieber unbequem als rechtsextrem“ gestartet.
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Magdeburg schickt Bücher für Demokratie auf Reisen

Bookcrossing Magdeburg  auf der Meile der Demokratie

Meile der Demokratie wird von Bookcrossing-Aktion begleitet

Nach dem großen Erfolg im Januar 2009 laufen in Magdeburg die Vorbereitungen für die 2. Meile der Demokratie am 16. Januar 2010 bereits auf Hochtouren. In der Ökumenischen Initiative „hingucken… denken… einmischen“ hat man sich dafür wieder eine neue Aktion ausgedacht: Sie wollen zahlreiche Bücher in der Stadt auf Reisen schicken, um so auf die Themen Demokratie und Weltoffenheit aufmerksam zu machen. Dazu werden noch Bücher gebraucht: Informationen zum Rechtsextremismus, Bücher über Demokratie oder Zivilcourage, Sachbücher, Erinnerungen, Erzählungen zum Zweiten Weltkrieg und zum Holocaust, Romane, Krimis, Jugend- und Kinderbücher, die für Toleranz und Weltoffenheit werben, Bücher, die von den Nationalsozialisten verbrannt wurden…
Die Bücher werden im Internet bei www.bookcrossing.com registriert, mit einer Identifikationsnummer gekennzeichnet und gegen Witterungseinflüsse geschützt.

Ab dem 9./10. Januar lassen sie diese Bücher dann wieder „frei“, d.h. sie verschenken sie auf der Strasse und legen sie in der Öffentlichkeit aus: in Hauseingängen, Telefonzellen, auf Bänken, an Haltestellen und Bäumen… Die Bücher sollen gefunden, mitgenommen und natürlich gelesen werden. Die Finderinnen und Finder eines Buches sind gebeten, ihren Fund mit einer Nachricht im Internet einzutragen, so kann mit etwas Glück die weitere Reise des Buches verfolgt werden. Dies ist das Prinzip von Bookcrossing, an dem sich weltweit über 800.000 Menschen beteiligen. In Deutschland sind es derzeit fast 55.000 Menschen. Bisher haben sie ca. 150 Bücher zusammen: Informationen zum Thema Rechtsextremismus, aber auch Romane wie „Der Herr der Fliegen“, „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“, Bücher von Cicero, Wolfgang Benz oder Kurt Tucholsky und und und. Sie erwarten zusätzlich noch einige Buchpakete. Aber damit bei der Aktion richtig viele Bücher „freigelassen“ werden können, können sie gut noch Unterstützung gebrauchen. Vielleicht haben Sie noch Bücher im eigenen Fundus, die Sie für die Aktion zur Verfügung stellen können?

Dann können Sie diese – bitte möglichst bis zum 21. Dezember – an folgende Anschrift zuschicken:
„hingucken… denken… einmischen“  c/o Bischöfliches Ordinariat, Fachbereich Pastoral, Max-Josef-Metzger-Str. 1, 39104 Magdeburg

Zum Hintergrund:
Die ökumenische Initiative „hingucken… denken… einmischen“ hat in den letzten zwei Jahren in Magdeburg mit verschiedenen Aktionen Position gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit bezogen und den öffentlichen Raum nachhaltig gestaltet.
Für die letzte Meile der Demokratie initiierte die Initiative die Aktion „Magdeburg zeigt Gesicht gegen Nazis“ mit über 400 Fotos von Magdeburger/innen auf der Fassade des Haus der Lehrer in der Innenstadt. Diese Installation ist noch bis zum Juni 2010 in der Stadt präsent. Ebenso wirbt die im Juni 2008 gestaltete Straßenbahn im Linienverkehr täglich für mehr Toleranz.
 
Maria Faber und Christine Böckmann, Ökumenische Initiative „hingucken… denken… einmischen“

(info@hingucken-denken-einmischen.de)


01.12.2009

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