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    Ihr Herz schlägt rechts

    Sie lächeln statt zu grölen. Rechtsextreme Frauen sind längst nicht mehr nur Mitläuferinnen. Ihr Ziel: Die braune Szene salonfähig machen. Ein Frontbericht aus dem stern.
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    Wikipedia rechtsaußen

    Neonazi-Videos bei YouTube, Profile von Rechtsextremisten bei MySpace - das Internet als unkontrollierbares Medium, in denen Nazis machen können, was sie wollen. Bei Wikipedia geht es aber noch deutlich subtiler zu. Ein Interview mit Günter Schuler, der die größte Online-Enzyklopädie ausführlich...
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    Bilanz: Vom Osten lernen heißt siegen lernen?

    Rechtsextremismus in Deutschland - eine Momentaufnahme (XVII): Zum Abschluss unserer Serie kommentiert Dierk Borstel, Politologe des Zentrums Demokratische Kultur: Die Rechtsextremen haben die Wiedervereinigung besser vollzogen als alle anderen gesellschaftlichen Gruppen. Aber gewinnen die...
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    Partei ohne Raum

    Die NPD beißt sich in Niedersachsen die Zähne aus und musste ihren Parteitag canceln. Sie konnte die Stadt Oldenburg gerichtlich nicht zwingen, ihr die Weser-Ems-Halle für ihr Bundestreffen mit rund 500 Teilnehmern zu überlassen.
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    Neue Gewalt, vorbildlicher Mut und ein Prozess in Magdeburg

    In Magdeburg haben am Wochenende zwei Jugendliche einen Asylbewerber aus Sierra Leone angegriffen und verletzt, ehe sie von einem couragierten Autofahrer vertrieben wurden. Wegen ähnlicher rassistischer Gewalt gegen einen Iraker begann tags darauf in Magdeburg ein Prozess gegen einen...
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    Schock in Dachau

    Das italienischen Nachrichtenmagazin "L'Espresso" hat in seiner am Freitag erscheinenden Ausgabe die Bilder eine Gruppe von Südtiroler Neonazis veröffentlicht, die im Konzentrationslager Dachau u.a. den Arm im Hitler-Gruß strecken.
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    Erfurter NPD veröffentlicht Schwarze Liste

    In Thüringen hat die NPD am 10. Okotber 2007 die Namen und Adressen von elf Personen veröffentlicht, die angeblich bei einem Überfall auf eine Nazi-Kneipe in Erfurt am 23. Juni 2007 beteiligt gewesen sein sollen. Offen ist, woher die NPD die Namen und Adressen hat. Eine Theorie: rechte Anwälte...
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    Schweiz: Mit Fremdenfeindlichkeit zum Wahlerfolg

    Mit Stimmungsmache gegen Minderheiten Mehrheiten gewinnen, das versuchen Rechtspopulisten nicht nur in Deutschland. Während im Oktober in Polen die nationalistisch-europafeindliche Regierungspartei ein Debakel erlebte, verzeichnete in der Schweiz die rechtspopulistische SVP einen beunruhigenden...
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    1000 Straftaten, vier Verhaftungen

    Die Zahl der Straftaten mit rechtsextremem oder ausländerfeindlichem Hintergrund hat im August mit 1116 Vorfällen den höchsten Monatsstand des Jahres 2007 erreicht.
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    Neonationalsozialismus extrem modern

    Die so genannten "Autonomen Nationalisten" erleben einen Boom innerhalb der Braunszene – und spalten diese. Denn sie lehnen den Wolf-im-Schafspelz-Kurs der NPD ab und boykottieren deren Veranstaltungen, seit die NPD-Spitze sie als "anarchistische Erscheinungsformen" ablehnte.
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Brandanschlag in Sittensen: Hauptverdächtiger Neonazi lernte bei NPD. Und bastelte Briefbombe.

Spurensuche am Toatort in sittensen

Beim mutmaßlichen Haupttäter des rechtsextremen Brandanschlags auf einen muslimischen Gebetsraum in Sittensen (Kreis Rotenburg/Wümme), dem 18-jährigen Christian Sch., hat die Polizei neben Neonazipropaganda eine dilettantisch gebaute und daher vermutlich funktionsuntüchtige Briefbombe gefunden. Sie war an eine Beamtin der Rotenburger Kripo adressiert.

Das berichtet der Bremer WESER-KURIER  in seiner Freitag-Ausgabe. Dem Bericht zufolge machte Christian Sch. in den Monaten vor dem Attentat für die rechtsextreme NPD Wahlkampf und hatte einen kurzen Draht zu NPD-Chefs wie Adolf Dammann aus Buxtehude, dem Vorsitzenden des Unterbezirks Stade. Anfang Januar ließen die NPD-Funktionäre Christian Sch. gar ans Mikrofon: Neben Parteigrößen wie Rechtsanwalt Jürgen Rieger und Kameradschaftsanführer Thomas Wulff (beide aus Hamburg) schwang auch der 18-Jährige auf einer Parteiveranstaltung in Hameln eine Rede.

An seinem Wohnort Sittensen wollte Christian Sch. auch einen "NPD-Stützpunkt" aufbauen - als Anführer einer ganzen Gruppe Jugendlicher. Mit fünf von ihnen habe er auch den Anschlag geplant und ihn mit zweien ausgeführt, berichtet die Polizei. Das Attentat in der Nacht zum Karsamstag ging glimpflich aus: Das Feuer erlosch von allein, es blieb bei 10000 Euro Sachschaden. 

Polizeimeldung über den Anschlag vom 22.3.
Erste Geständnisse laut Weserkurier vom 26.3
Mehr über Neonazis in Niedersachsen:  
"Rechtsabbieger" - Eine Broschüre des Weserkurier

www.mut-gegen-rechte-gewalt.de  Foto: Polizei Rotenburg


27.03.2008

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