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Meldung

Sind neben Hundekot, Gewalt und Kriminalität auch „Ausländer“ ein Problem?

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Bürgerumfrage Halle 2009

Im Rahmen der Stadtentwicklung befragt die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Einwohner in Halle an der Saale nach ihren Problemen und Ängsten. Liegen diese in der Gewaltkriminalität, Verschmutzung der Umwelt oder der „Einwanderung von Ausländern“.

 
Frage 14: „Stellen die folgenden Dinge in Ihrem Stadtviertel ein Problem oder kein Problem dar?“
 
- Hundekot auf Fußwegen, freilaufende/unangeleinte Hunde
- in der Nähe der Wohnung hängen sehr viele Menschen auf der Straße rum
- undiszipliniert fahrende Auto- und Motorradfahrer
- falsch oder behindernd geparkte Autos
- besprühte Hauswände(Graffiti)
- Schmutz und Müll in Straßen und Grünanlagen
- mutwillige Zerstörung(bspw.Telefonzellen,Haltestellen)
- heruntergekommene Häuser, leerstehende Wohnungen und Gebäude
- Drogenabhängige
- Betrunkene in der Öffentlichkeit
- Gewalt und Kriminalität
- schlechte Umweltbedingungen(z.B. Lärm, Luftverschmutzung)
- Ausländer
- fehlende Grün- und Erholungsflächen
- unzureichende Straßenbeleuchtung
 
Im Rahmen der quantitativen „Bürgerumfrage Halle 2009“ gibt es zur Antwort jeweils ein Kästchen zum Ankreuzen für „großes Problem“, „ziemliches Problem“, „teils-teils“, „geringes Problem“, „kein Problem“. Aus den Antworten entwickelt die Stadt Halle an der Saale seit 15 Jahren im Zweijahresrythmus ihr stadtplanerisches Konzept weiter. Entwickelt wurden die Fragen von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, unter Prof. Sackmann, im Auftrag der Stadt Halle und der Oberbürgermeisterin.