In Gera haben es Rechtsextreme geschafft, Nazikultur wieder zur Alltagskultur zu machen. Ungehindert konnten dort am 11. Juli rund 4000 Neonazis ein Festival abhalten - quasi mitten in der Stadt. Die Zivilgesellschaft blieb hilflos und in der Minderheit. Eine Fotoreportage.
Von Madeleine Warsitz, Gera
Der Spuk scheint kein Ende nehmen zu wollen. Aus allen Himmelsrichtungen strömen Rechtsextremen am Samstagmittag auf die Rasenfläche, die so unschuldig „Spielwiese“ genannt wird. Zum siebten Mal halten sie in diesem Jahr ihr Spektakel „Rock für Deutschland“ im ostthü-ringischen Gera ab, und dieses Mal verspricht, den Rahmen des Vorstellbaren zu sprengen. Hat die Geraer Stadtverwaltung zunächst noch mit 1000 Teilnehmern gerechnet, korrigiert sie ihre Prognose später um das Doppelte nach oben. Die Polizei zeigt sich am Ende von offiziell gezählten 3900 angereisten Rechtsextremen überrascht.
Der Grund: Michael Regener alias „Lunikoff“ hat sich angekündigt. Die Mythengestalt der Szene ließ die Besucherzahlen astronomisch nach oben schnellen. Die Gegendemonstration indes blieb Geraer Verhältnissen treu – gerade mal 700 Menschen protestierten gegen die rechte Veranstaltung.
Die Geraer Verhältnisse, sie scheinen den Rechten die liebsten zu sein. Nicht umsonst kommen sie seit Jahren mit dem von der NPD mitorganisierten „Rock für Deutschland“ in die Otto-Dix-Stadt. Die Abgeschiedenheit der „Spielwiese“, der meist mickrige Protest der Geraer Bürger, ein umtriebiger NPD-Kreisverband. Auch diesmal ist die Rechnung aufgegangen.
Unter dem Motto „Hier bleiben – anpacken!“ sitzen 3900 Rechtsextreme in aller Ruhe bei Rechtsrock und Bratwurst zusammen und lauschen mehr oder minder aufmerksam den politischen Reden des stellvertretenden NPD-Bundesvorsitzenden Frank Schwerdt, des Parteichefs Udo Voigt und der Thüringer NPD-Größe Patrick Wieschke. Allein die prominente Aufstellung zeigt: Das ist keine Gartenparty. Zwischen den Redebeiträgen dröhnt Rechtsrock von der Bühne. Szene-Promis wie „Sleipnir“, „Brain-wash“, „Blitzkrieg“ und vor allem „Die Lunikoff Verschwörung“ ziehen die Rechtsextremen scharenweise vor die Bühne, es ist rappelvoll.
Vor lauter Krach verhallt der über Megafon verstärkte Protest der Geraer Bürger ungehört. Der Protestzug mit gerade mal 700 Menschen, davon viele aus anderen Teilen Thüringens, zieht unter den Argusaugen der Polizei in einer Seitenstraße am Veranstaltungsort der Rechten vorbei. Der einzige kritische Punkt der Route, an dem es zu Zusammenstößen kommen könnte, ist hermetisch mit Blockaden abgesperrt. Beamte in Kampfausrüstung und mit Schutzschilden stehen bereit. Eine Straßenbahn ist vor dem Einlassbereich der Rechtsextremen zum Stehen gekommen und verdeckt die Sicht auf die Besucher.
„Wir sind vorbereitet, aber Gera ist nicht vorbereitet“
Initiiert vom Jenaer „Aktionsnetzwerk gegen Rechtsextremismus“ entschließen sich rund 300 Gegendemonstranten zu einer spontanen Sitzblockade auf der Straße. „Schade, dass sich fast keine Geraer hingesetzt haben“, bedauert Norman Beberhold vom Aktionsnetzwerk. Das Bündnis hat sich in den letzten Jahren auf friedliche Sitzblockaden spezialisiert und bietet dazu immer wieder Trainings an.
Die Blockade wird nach kurzer Zeit wieder friedlich aufgelöst. „Wir sind vorbereitet, aber Gera ist nicht vorbereitet“, sagt Beberhold. „Wenn die das Stichwort ‚ziviler Ungehorsam’ hören, denken sie, wir wollen Steine schmeißen.“ Seine Einschätzung: „Der übliche Geraer ist zufrieden, wenn er in Ruhe gelassen wird.“ Das kann auch der stellvertretende Bürgermeister, Norbert Hein, nicht ganz von der Hand weisen. „Die Geraer sind schwer zu mobilisieren“, gibt er zu. Allerdings betont er, Gera sei keine Ausnahme als Anlaufpunkt der Rech-ten. „NPD-Veranstaltungen gibt es auch in anderen Städten.“ Hein vermutet, dass den Rechtsex-tremen die Abgelegenheit der „Spielwiese“ besonders gut gefällt. „Dort geht die Veranstaltung weitgehend an der Öffentlichkeit vorbei.“
In der Tat. Mitten in der schmucken Geraer Innenstadt ist von dem gespenstischen Treffen der Rechten nichts zu spüren. Das Leben geht weiter wie eh und je. Junge Mütter schieben ihre Kinderwagen übers Kopfsteinpflaster, Rentner holen beim Bäcker Brötchen für ein spätes Samstagsfrühstück. Die Bäckersfrau echauffiert sich an der Kasse dann doch über die Neonazis: „Die wissen doch gar nicht, was Hitler ist. Die haben ja keine Ahnung, wie das wirklich war.“ Dass Gera seit Jahren die rechte Szene anzieht, erklärt sie sich mit der Größe der Stadt. „Gera ist klein. Wis-sen Sie, in Hamburg oder Berlin verläuft sich so was. Aber hier… Also bloß schnell nach Hause!“ Die Frage, ob das wohl der richtige Weg ist – sich zuhause verstecken – kann sie nicht mehr beantworten. Die nächste Kundin wartet.
„Wir sind selbst dafür verantwortlich, was aus dieser Stadt wird“, sagt Norbert Hein bei der Kundgebung. Gera sei eine demokratische Stadt. Trotz dieser Beschwörungen lässt sich das Vorpreschen der Rechtsextremen nicht leugnen. Zwei Sitze hat die NPD bei der Kommunalwahl Anfang Juni abgeräumt und mischt jetzt nach langer Zeit wieder im Stadtrat mit. Wie weit der Einfluss reicht, bleibt abzuwarten. Fest steht aber, dass das eine eher fragwürdige Entwicklung ist. Überhaupt hat Gera es seit der Wende nicht leicht gehabt. Von einem blühenden Industriezentrum mit 135.000 Einwohnern zu DDR-Zeiten hat es sich nach 1990 in ein Paradebeispiel einer schrumpfenden Stadt verwandelt.
Wegen des Geburtenrückgangs und der wegfallenden Arbeitsplätze hat Gera binnen 15 Jahren mehr als 30.000 Einwohner verloren. Im Juni 2009 lag die Arbeitslosenquote der Stadt bei 11,9 Prozent. Zum Vergleich: Deutschlandweit liegt der Wert bei 8,1 Prozent. Gera hat keine studentische Kultur wie etwa Jena, Erfurt oder Weimar, wo es immer wieder größere Protestaktionen gegen Rechtsextremismus gibt. Die Bürger Geras kämpfen mit den Problemen des Alltags; für Engagement in der Zivilgesellschaft bleibt keine Zeit. Norbert Hein mag das jedoch nicht nur mit dem Problem der schrumpfenden Stadt begründen: „Ich bin seit 1990 hier und damals war abends auf den Straßen auch schon nichts los.“
Vielleicht ist der Kern der Sache also ein Geraer Mentalitätsproblem, gepaart mit den Belastungen des Bevölkerungsrückgangs. Den Rechtsextremen spielt die Geraer Mentalität in die Hände. Am Samstag fühlen sie sich pudelwohl auf ihrer Wiese, lassen sich die Sonne auf die Nase scheinen und treffen alte Bekannte. Wer noch ein neues Outfit braucht, kann sich an den Merchandise-Ständen umsehen – „Thor Steinar“- und „Landser“-Aufdrucke gibt es in rauen Mengen.
Kleidung und Musik sind nach wie vor die identitätsstiftenden Mittel der Szene. Zunehmend stellen sich die Hersteller auch auf Mädchen ein. Auf der „Spielwiese“ tragen junge Frauen Girlie-Shirts mit Aufdrucken wie „Mein Freund ist Deutscher“ oder „Düütsche Deerns“. Das neue Label „Ansgar Aryans“ wird in Kisten herangekarrt und nach akribischer Untersuchung durch die Poli-zei unters Volk gebracht. Doch das ist nicht die einzige Einnahmequelle der Szene. Wer auf den Platz will, zahlt am Eingang 15 Euro – ein Unkostenbeitrag, wie die Veranstalter sagen.
Irgendwann trudelt Michael Regener alias „Lunikoff“ in einem schwarzen Van ein und schlendert später gutgelaunt über den Platz. Mit seinen hasserfüllten, eindeutigen Texten ist er vor Jahren ins Fahndungsfeld der Polizei gerückt und konnte deshalb so gut wie nie öffentlich auftreten – er wäre auf der Stelle verhaftet worden. Über diesem Katz-und-Maus-Spiel ist ein Mythos um den Mann entstanden, der sich der Anonymität halber nur „Lunikoff“ nannte. Sein wirklicher Name wurde erst bekannt, als seine damalige Band „Landser“ als kriminelle Vereinigung eingestuft und ihre Mitglieder vor Gericht gestellt wurden.
Regener verbüßte eine dreieinhalbjährige Gefängnisstrafe – auch weil er sich weigerte, mit dem Gericht zu kooperieren. Das hat sein Image als unbeugsamer Szene-Held noch verstärkt. Seit letztem Jahr ist er wieder auf freiem Fuß und betritt mit der „Lunikoff Verschwörung“ gelegentlich die Bühne. Nach Einschätzung von MOBIT-Mitarbeiter Stefan Heerdegen sind seine Texte nicht mehr so unverblümt wie früher. „Das müssen sie aber auch nicht sein, denn jeder versteht die Anspielungen.“
Und auf die warten die Rechtsextremen in Gera bis zum frühen Abend. „Lunikoff“ ist der Star des Tages, er hat die Neonazis zu Tausenden in die Otto-Dix-Stadt geholt. Die Polizei kontrolliert indessen eher hilflos Kisten mit Lieferware frischer Neonaziklamotten - solch ein Festival ist in der Regel für Nazimodebranche ein besonders dickes Geschäft. Um 19 Uhr wird das Konzert beendet, eine Stunde zuvor bereits die Gegendemonstration.
Für den NPD-Kreisverband ist es ein Riesenerfolg – der Widerstand der Geraer bleibt aus, dafür ist der Zulauf aus den eigenen Reihen umso größer. Die Veranstaltung signalisiert den Rechten: Hier können wir uns breit machen. Den Geraer Bürgern aber zeigt dieser Tag aufs Neue: Wer sich zuhause versteckt, wird die Rechtsextremen erst recht nicht los.
Wohin das aus deren Sicht führen soll, zeigen zurückbleibende Spuren.
Links:
Ingo Siebert, Der lokale Aktionsplan Potsdam als Beispiel.
"Das Tor zur Szene" - Mehr über Rechtsrock
Der Geraer Aufruf des Aktionsbündnis Kabelbruch
Wie die Naziszene das Konzert feiert
Eine Woche zuvor: Luftiger Protest gegen Nazikonzert in Franken
www.mut-gegen-rechte-gewalt.de / hk / Copyright Fotos: Madeleine Warsitz
"Von einem blühenden Industriezentrum mit 135.000 Einwohnern zu DDR-Zeiten hat es sich nach 1990 in ein Paradebeispiel einer schrumpfenden Stadt verwandelt."
Nein, da "blühte" vor 1989 nun wirklich nichts. Gera war ebenso heruntergewirtschaftet wie der Rest der DDR. Aber man ging mit den Verursachern gleichfalls glimpflich um, und die zahlreichen Mandatsträger der PDS verklärten die Vergangenheit und schimpften über die vermeintliche "Siegerjustiz". Wie soll unter diesen Umständen eine demokratische Kultur entwickeln?
Mensch, Mensch, Mensch...
das war ja ziemlich schwach von eurer Seite!!! 700!?!?! xD xD ich lach mich schlapp!!!
Außerdem wurden 5700 Eintrittskarten verkauft, also nix mit 3900!!! xD
Freue mich schon auf nächstes Jahr!!!
Dann kommt auch Gigi mit seinen Braunen Stadtmusikanten!!
Endlich erwacht Deutschland wieder!!!
haha
man wart ia viel
un wozu seit ihr überhaupt da hingekommen
wolltet ihr mal schaun wie ein konzert aussehn muss
Ps.: ANARCHOS=WITZFIGUREN
unsere Presse!
mehr kann man einfach nicht mehr dazu sagên/schreiben
War einfach nur noch geil!
Typisch Naziszene. Aber vielleicht ist es auch ganz gut, dass ihr MUT-Leute hier einmal nachlesen lasst, wie sich Nazis über sowas aufgeilen. Ich fürchte, wir sind eine ganze Wegstrecke davon entfernt, diese Leute aus ihrer Verblendung herauszuholen. Was nützen all die hübschen Bundesprogramme gegen Rechtsextremismus, wenn sie offenbar falsch ansetzen und sich viel zu wenig um die Leute kümmern, die da reingelockt und reingerutscht sind und sich in dieser männerbündischen Rassistenwelt sichtbar wohlfühlen. Und was nützt es, wenn lokal viel zu selbstzufrieden über so ein Desaster berichtet wird, wie hier bei uns in der TLZ, dass man angeblich mal wieder "Gesicht gezeigt" hat. Wer denn und wem denn? Dieser Tag hat nur eins deutlich gezeigt: Wie hilflos und wie wenig mutig wir sind.
http://www.tlz.de/tlz/tlz.gera.volltext.php?kennung=on1tlzLOKStaGera40004&zulieferer=tlz&kategorie=LOK&rubrik=Stadt®ion=Gera&auftritt=TLZ&dbserver=1
Monika, Gera
Die Kommentare der Nazis hier wirken ja sehr armselig, nicht nur wegen der Recht(s)schreibfehler. Denn die Nazis sind es ja seit langem gewohnt, dass sie sich regelmäßig einer überragenden Übermacht von Gegendemonstranten gegenüber sehen. Es besteht fast immer ein großes Ungleichgewicht von Nazis und Gegnern.
Wenn es jedoch einmal umgekehrt ist wir hier, dann führt das anscheinend zu vollkommen irrwitzigem Spott, um den Frust all der Niederlagen endlich abzulassen. Die Polizei tat das ihre dazu, um den Nazis die Zumutung von unappetitlichen Demokraten zu ersparen. Sollte ja niemandem sein Konzertgenuss infrage gestellt werden.
Interessant finde ich, dass in diesen Kreisen nicht mal die deutsche Rechtschreibung auch nur im Ansatz beherrscht wird (siehe Kommentare). Vielleicht wäre es besser gewesen, doch nicht die Schule abzubrechen. Der jahrelange Alkoholkonsum und die vielen Prügeleien leisten sicherlich auch ihren Beitrag.
Eswaren tatsächlich knapp 8000 leute, als antifaschistische beobachter konnten wir ermitteln das 5700 karten vorrätig waren nach dem alle eintrittskarten veräußert wurden kamen immernoch knapp 2000 mann.bitte ricchtigstellen , wenn ihr ehrliche aufklärungsarbeit leisten wollt.
na klar alle Nazis sind Schulabbrecher und ungebildet. Du bringst ja wieder das typische Schubladendenken zum Ausdruck (Bildzeitung lässt grüßen). Dein Gerede kann man nur als pseudo-intellektuell bezeichnen. Man sollte bedenken das es in jeder szene kluge Köpfe gibt die Massen bewegen können. Selbst an uni´s gibts nazis
na klar alle Nazis sind Schulabbrecher und ungebildet. Du bringst ja wieder das typische Schubladendenken zum Ausdruck (Bildzeitung lässt grüßen). Dein Gerede kann man nur als pseudo-intellektuell bezeichnen. Man sollte bedenken das es in jeder szene kluge Köpfe gibt die Massen bewegen können. Selbst an uni´s gibts nazis
Die Kommentare der Braunlinge erinnern mich ein wenig an den Spruch "Hochmut kommt vor dem Fall." Historisch gab es da ja auch einen Herren mit Schnauzbart, der sich diesbezüglich ein wenig übernommen hatte und sehr tief gefallen ist. :->
Und mal ganz ehrlich. "Rock für Deutschland"? Nee, sowas braucht Deutschland wahrlich nicht.*lach* Und zum Vergleich: Beim Rock am Ring waren rund 80000 Zuschauer. Das sagt doch schon alles. :-D
Mit freundlichen Grüßen
Olli
also ich finds ja immer wieder lustig mit welcher empörung und einem betroffenheitswahn die linke seite hier über uns schreibt. liebe linke, für wen darf denn nun demokratie und meinungsfreiheit gelten?? etwa nur für die die brav anständig multikulti sind?? denn jeder der anders denkt soll offanbar mundtot gemacht werden, und wenns bitte schön geht mit allen mitteln. eines ist doch mal wenn IHR mehr als 700 auf die beine gestellt hättet, dann wäre die ganze aktion da anders abgelaufen. dann wären es doch eure punks gewesen die für randale gesorgt hätten und die stadt verwüstet hätten. war ja in der vergangenheit schon öfters so. ihr beansprucht das recht auf demokratie und meinungsfreiheit nur für euch, genauso für recht einer versammlung. hier habe ich habe ich ja garnichts über die über aus sinnfreien auflagen gelesen die die stadt uns auferlegt haben. aber immer schön brav hetzen und mit halbwahrheiten um sich schmeissen*appalaus*. und vielleicht hat euch jetzt mal gezeigt was ihr für ein unoganisierter haufen seit. ihr schämt euch sicher deutsche zu sein und wenn es nach euchgehen würde, würdet ihr gerne eine andere hautfarbe annehmen. alles fremde über den klee loben und jedem der nationalstolz beweist als blutsaugender nazischerge und verbrecher abstempeln. kommt ihr euch dabei langsam albern vor?? am samstag habt ihr euch jedenfalls zum löffel gemacht und das nicht nur vor uns sondern vorm ganzen geraer volk.
in diesem sinne bis zum nächsten mal
„Man sollte bedenken das es in jeder szene kluge Köpfe gibt die Massen bewegen können. Selbst an uni´s gibts nazis“
Das mag ja richtig sein, aber hier bitte nicht nur die kognitive Intelligenz betrachten, denn die emotionale Intelligenz hat sicher einen ebenso hohen Anteil am Ergebnis. Also nicht einfach die Hälfte weglassen und dann von „klugen Köpfen“ sprechen. Danke!
„Man sollte bedenken das es in jeder szene kluge Köpfe gibt die Massen bewegen können. Selbst an uni´s gibts nazis“
Das mag ja richtig sein, aber hier bitte nicht nur die kognitive Intelligenz betrachten, denn die emotionale Intelligenz hat sicher einen ebenso hohen Anteil am Ergebnis. Also nicht einfach die Hälfte weglassen und dann von „klugen Köpfen“ sprechen. Danke!
Sind nicht gerade diejenigen, die hier mit ihren Nichtdeutsch-Kenntnissen glänzen, die eigentliche Herausforderung für zukünftig gescheite(re) Arbeit gegen Nazis? Die meisten Projekte setzen doch dort an, wo Menschen schon wissen, dass Rassismus verlogene Scheiße ist - und helfen aber nur den bereits hellen Köpfen. Doch wie gewinnen wir diese Geraer Anderen in diese Gesellschaft zurück, die doch auch denken, sie seien "die Guten", weil ihnen ihre, ich sage mal Sektenführer (und Rockbandleader), das so suggerieren.
Monika
Also ich komme aus Gera.
Was ich nicht verstehe ist, warum solche Bands überhaupt offiziell auftreten dürfen!
Ich meine, dass sind einschlägig bekannte Nazi-Bands,die ihre Konzerte sonst irgendwo heimlich spielen müssen.
klar monika, und du glaubst auch dran das es total schön wäre wenn alle völker dieser welt sich doch bitte endlich mischen. so das die nachkommen in 10 generationen garnicht mehr wissen wo ihr wurzeln liegen. vergessen wir doch einfach wie sich viele kulturren und völker über jahrtausende entwicket haben. und vergessen wir auch gleich warum sich die natur dabei etwas gedacht hat warum es schwarze und weisse, und asiaten gibt, und noch viel mehr vergessen wir warum all diese unterschiedlichen rassen über jahrtausenden darauf bedacht waren die eigene art aufrecht zu erahlten in dem man sich nicht mit anderen völkern mischt. aber hoho das ist ja totaler humbug und böser böser nazi mist und vor allem auf schlimmste rassistisch. findest du das andere völker, wie zum beispiel urvölker die ja nun bekanntermaßen darauf bedacht sind die eigene art aufrecht zu erhalten auch finstere rassisten sind die unbedingt ins multikultikollektiv eingegleirdert werden sollten, oder bestätigen das ausnahmen die regel für dich???
Dass ein Nazi Meinungsfreiheit einklagt und Demokratie ist ja lustig ... , dass er mit seinen Spießgesellen den Spass haben darf, das Hassen öffentlich zu feiern, ein Verbrechen ... auch eins des Staates, dies nicht zu verhindern.
Dass es in Deutschland Nazis haben, verdanken wir den westlichen "Demokraten", der Ziehväter ganz schön braune Vergangenheiten hatten.
"so das die nachkommen in 10 generationen garnicht mehr wissen wo ihr wurzeln liegen."
Wirf mal einen Blick in echte Bücher du Spaßvogel, oder glaubst du etwa noch allen ernstes daran, dass du weißt wo deine Vorfahren der letzten 10 Generationen herkommen? Wenn du völkische Ideologien verbreiten möchtest, dann bist du hier irgendwie falsch, denn hier gilt: Die Würde des Menschen ist unantastbar! Und um es gleich vorweg zu nehmen: Sie ist nicht an Bedingungen geknüpft.
*amüsiert grins* Ihr Anti"faschos" schafft es wirklich IMMER wieder, mir die miese Laune zu vertreiben. Daher an dieser Stelle erstmal ein herzliches und durchaus ehrlich gemeintes DANKESCHÖN! Man hat ja sonst nicht viel zu lachen in der Demokratendiktatur...
@WW: "um den Frust all der Niederlagen endlich abzulassen"
Ähem, jaaaaa .... alles klar ... Daß Ihr Euch das so vorstellt, kann ich ja durchaus verstehen, aber betrachten wir die Sache doch mal realistisch:
Egal wo ich bisher war, ob Demo, Konzert oder was auch immer, es war eigentlich immer das gleiche (seit 20 Jahren) - wir hatten unseren Spaß und haben (sofern dem Thema der Veranstaltung angemessen) ordentlich abgefeiert, während sich draußen bzw. in angemessener Entfernung ein mehr oder weniger durchgeknallter Möchtegern-Lynchmob mit den Bullen rumschlug und Gift und Galle spuckte, weil sie uns doch partout nicht den Spaß verderben konnten. Worüber wir uns natürlich gleich mordsmäßig amüsiert haben. ( Und erzähl mir jetzt keiner von Euch verhinderten Weltverbesserern, daß er/sie/es - politisch korrekt genug? - das nicht genauso macht!)
Nun, wer hat in solchen Situationen wohl eher den Frust?
Und wer giftet regelmäßig das halbe Weltnetz zu, nur weil in Ödendorf-Langenweiler drei Glatzköpfe gewagt haben, auf der Hauptstraße zu lachen? Jemand, der NICHT gefrustet ist??
Ach ja, und Demokratie bedeutet nicht, daß Ihr allen anderen vorschreiben dürft, wie sie leben sollen. Ich denke doch mal SOWAS nennt man anders ...
Dass ein Nazi Meinungsfreiheit einklagt und Demokratie ist ja lustig ... , dass er mit seinen Spießgesellen den Spass haben darf, das Hassen öffentlich zu feiern, ein Verbrechen ... auch eins des Staates, dies nicht zu verhindern.
Dass es in Deutschland Nazis haben, verdanken wir den westlichen "Demokraten", der Ziehväter ganz schön braune Vergangenheiten hatten.
*amüsiert grins* Ihr Anti"faschos" schafft es wirklich IMMER wieder, mir die miese Laune zu vertreiben. Daher an dieser Stelle erstmal ein herzliches und durchaus ehrlich gemeintes DANKESCHÖN! Man hat ja sonst nicht viel zu lachen in der Demokratendiktatur...
@WW: "um den Frust all der Niederlagen endlich abzulassen"
Ähem, jaaaaa .... alles klar ... Daß Ihr Euch das so vorstellt, kann ich ja durchaus verstehen, aber betrachten wir die Sache doch mal realistisch:
Egal wo ich bisher war, ob Demo, Konzert oder was auch immer, es war eigentlich immer das gleiche (seit 20 Jahren) - wir hatten unseren Spaß und haben (sofern dem Thema der Veranstaltung angemessen) ordentlich abgefeiert, während sich draußen bzw. in angemessener Entfernung ein mehr oder weniger durchgeknallter Möchtegern-Lynchmob mit den Bullen rumschlug und Gift und Galle spuckte, weil sie uns doch partout nicht den Spaß verderben konnten. Worüber wir uns natürlich gleich mordsmäßig amüsiert haben. ( Und erzähl mir jetzt keiner von Euch verhinderten Weltverbesserern, daß er/sie/es - politisch korrekt genug? - das nicht genauso macht!)
Nun, wer hat in solchen Situationen wohl eher den Frust?
Und wer giftet regelmäßig das halbe Weltnetz zu, nur weil in Ödendorf-Langenweiler drei Glatzköpfe gewagt haben, auf der Hauptstraße zu lachen? Jemand, der NICHT gefrustet ist??
Ach ja, und Demokratie bedeutet nicht, daß Ihr allen anderen vorschreiben dürft, wie sie leben sollen. Ich denke doch mal SOWAS nennt man anders ...
Ist es hier der Normalfall, dass rechte Schmierfinken(entschuldige mich bei den Finken), unverblümt ihren geistigen Müll verbreiten dürfen? Liebe Menschen in Gera, wenn Euch die Demokratie egal ist, was es nicht sein sollte, schlaft weiter. Wenn Ihr alle zusammenhaltet, dürfte es nächtes Jahr kein Problem sein, diese Schmach wegzupusten und gleichzeitig ein Anti-Nazi-Festival zu organisieren. So darf eine Stadt sich nicht verhalten. Wehrt Euch, sonst seit ihr selber Schuld. Bekennt Euch gegen Nazis!!!!!!!!!!!!!!!
Demokratie bedeutet aber auch nicht, grundlos, aus seinen eigenen Defiziten und Minderwertigkeitskomplexen heraus, gegen Minderheiten zu hetzen wie z.B. Juden, Moslems, Homosexuelle oder andere Menschen, die einem aus persönlichen Befindlichkeiten nicht passen. Da gibt es einen Passus im Grundgesetz, der das regelt. Die Menschenwürde eines Einzelnen ist unantastbar.
Und was das Ergebnis solcher Hetze ist, die da in Gera abgefeiert wurde, konnte man ja an der Bluttat im Gericht sehen oder an dem Überfall in Berlin. Das war für euch bestimmt auch spaßig, gell?
Dann sollte man sich nicht wundern, wenn man das primitive Ganze ein wenig kritischer beäugt. ;-)
@Katograph
Du redest Blödsinn. Im Laufe der nächsten Jahre wird die Bevölkerung ansteigen und sich allein der kürzeren Kommunikationswege und technischen Möglichkeiten her schon austauschen. Und biologisch gesehen kannste mit einen Asiaten mehr genetische Gemeinsamkeiten haben als mit Deinem persönlichen Gauleiter. Frag Biologen. Das obsolete Festhalten an "Rassendenken" ist komplett überholt und entspricht eher Mittelalterdenken.
Die Welt wird in tausend Jahren komplett anders aussehen als heutzutage. Das ist auch gut so. Das nennt sich Weiterentwicklung und Evolution.
Mit freundlichen Grüßen
Olli
Nazis sollten nichts zum lachen haben!
Ist es hier der Normalfall, dass rechte Schmierfinken(entschuldige mich bei den Finken), unverblümt ihren geistigen Müll verbreiten dürfen? Liebe Menschen in Gera, wenn Euch die Demokratie egal ist, was es nicht sein sollte, schlaft weiter. Wenn Ihr alle zusammenhaltet, dürfte es nächtes Jahr kein Problem sein, diese Schmach wegzupusten und gleichzeitig ein Anti-Nazi-Festival zu organisieren. So darf eine Stadt sich nicht verhalten. Wehrt Euch, sonst seit ihr selber Schuld. Bekennt Euch gegen Nazis!!!!!!!!!!!!!!!
Demokratie bedeutet aber auch nicht, dass Nazis uns vorschreiben können was wir zu denken haben. Geschweige denn, dass sie versuchen dies durch Gewalt durchzusetzen.
Oh, Herr Lockhard hatte auf seinen Nazi-Demons nach eigener Angabe also immer seinen Spaß? Nun, ich bezweifle dies. Denn so hasserfüllt wie stets viele der dortigen Reden waren, klang das eher frustriert, gab man doch eher den Ängstlichen einer aussterbenden Rasse, hetzte hasserfüllt gegen andere Menschen und geilte sich an Hartz IV auf. Spaß? Die Gesichter, welche dort gezogen und auf Fotos belegt wurden, waren auch nicht Ausdruck heller Lebensfreude.
Übrigens: Ich war schon inkognito in Nazi-Demos, um ein internes Bild zu erhalten. Da herrschte aber überwiegend Frust zu polizeilichen Auflagen, zu den körperlichen Durchsuchungen - und dann erst die Jammerei, wenn aufgrund von Gegendemonstranten die Routen plötzlich geändert oder verkürzt wurden.... welch ein nationales Elend sich dort manifestierte... - Spaß?Nun ja. das kann man natürlich alles als "Spaß" definieren....
Wer aber auf einer angeblich politischen Demonstration - die nur deswegen gerichtlich erlaubt wird - "ordentlich abgefeiert" hat, der zeigt damit auch, dass es ihm offensichtlich gar nicht um Inhalte, sondern nur um Provokation geht. Danke für die Bestätigung :-)
Was Meinungsfreiheit angeht: So viele Kommentare, wie hier von Nazis freigeschaltet werden, würde man bei Altermedia oder dem NPD-Forum nie, nie, niemals dulden. Nazis fordern hier also für sich Rechte ein, die sie anderen Personen in ihrem Bereich konsequent verweigern.
Nachtrag: Im Moment „giften“ wohl eher die Nazis unsere Seiten zu. Neben MUT hat auch das npd-blog.info dieses zweifelhafte „Vergnügen“. Reicht wohl doch nicht aus solche Ereignisse nur auf den eigenen Seiten "abzufeiern“. Mir scheint die haben kein Ventil mehr…
Der NAZI mit dem T-shirt
hatte ein paar Worte vergessen
Natürlich: nur 8. Klasse
Anständig: in Geschichte geschlafen
Zuverlässig: brutal und hinterhältig
Intelligent: sind andere
Ps. V- Verkleidung hilft euch nicht weiter, wir erkennen euch trotzdem !!
Ihr sogenannten ''NAZIS'' seit doch echt armselig, die ganze schuld auf menschen zu schieben die nich eure meinung teilen. also bitte das ist echt billig.
Wäre die "Glaze" mit den NAZI-T-Shirt auch von vorne fotographiert worden, käme Folgendes zum Vorschein:
Natürlich...ohne Schulabschluss
Anständig...sind nur Demokraten
Zuverlässig...ist nur die Müllabfuhr
Intelligent...sind wir Rechten keineswegs
Hey ihr Antifaschisten,
ich sage euch eins:
EURE GALGEN WERDEN BEREITS GEZIMMERT!
Die Zukunft Deutschlands ist nationalistisch und sozialistisch!!
FÜGT EUCH DER ZUKUNFT ODER IHR WERDET ES BEREUEN!
Ave et victoria!
Es lebe das ewige Deutschland!
Heiner Geißler hatte mit seinem legendären Spruch "Die Pazifisten sind Mitschuld, dass Hitler an die Macht kam" absolut Recht. Man muss diese Leute bekämpfen, jedenfalls den harten Kern und zwar mit harter Hand. Aber dieser Staat würde sich auch zum zweiten Mal von diesen Leuten abschlachten lassen. Eine wehrhafte Demokratie schließt Antidemokraten aus und bringt sie hinter Gitter! Wir haben eine armselige Schwuchteldemokratie, auf die man spucken kann.
Einfach nur Unglaublich !
Dass in der heutigen Zeit solch ein Aufmarsch von Rechtsextremen möglich ist, stimmt einfach nur Traurig und Wütend zu gleich ! Aber wie Brothers Keepers 2001 bereits sagten: "DIES IST DIE LETZTE WARNUNG ! DENN UNSER RÜCKSCHLAG IST SCHON LÄNGST IN PLANUNG !"
IM NAMEN DES WIEDERSTANDES
NIVIN ANTHONY (GEB: 30.04.87)
http://www.GEGENBEWEGUNG.ch.vu
Hallo Freunde der Zivilgesellschaft,
die Demokratie muss auch mal solche "Erfolge" der Extremisten ertragen. Diesem "Erfolg" der Faschos stehen tausende ihrer Niederlagen gegenüber, die ihnen von engagierten Demokraten zugefügt wurden. An dem zivilisierten Umgang mit solchen Eregnissen lässt sich zunächst unser Demokratieverständnis messen und nicht der angebliche "Erfolg" der Rechten. Ihre Kommentare auf dieser Seite machen deutlich, dass diese unterbelichteten und daueralkoholisierten Zweibeiner zu nichts anderen taugen, als zu Hetze, Hass und Komasaufen.
Natürlich gibt es einen harten Kern, den keine auch so gut durchdachten Programme erreichen, deshalb muss sich der Fokus auf die gefährdeten Personen richten, die noch keiner rechten Oragnisation beigetreten oder Neumitglieder und erst seit Kurzem mit rechtem "Gedankengut" kokettieren.
Hier mal ein Link zum "Bonker" von Walter Moers
http://www.youtube.com/watch?v=Pq4gQPReH2E
Na da wart ihr aber sehr viele...merkt ihr den nicht das wir von jahr zu jahr immer mehr werden....und ihr immer weniger...nehmt euch an denen mal ein beispiel....die sehen vieleicht endlich die wahrheit....
es war einfach nur der absolute hammer, oben hat jemand gesagt das nächstes jahr gigi kommt?? davon hab ich ja noch nix gehört, wäre aber klasse!!
freu mich schon!!
Oh man ... wie dumm, hirnlos, naiv, bekloppt muss man sein?
Naja .. aber is COOL wa.. haha .. *ironie*
Also sleipnir ist von der musik her vllt gar nicht schlecht, aber eure sichtweiseb sind müll. Ok die auslaender haben nicht nur positives gebracht, aber das was ihr macht geht nicht. Wollt ihr denn echt wieder krieg, so viele menschen sterben sehen und vllt sterbt auch ihr??? Wollt ihr nicht lieber in frieden und liebe mit der ganzen welt wohnen und das leben genießen? Krieg und gewalt kann man nicht genießen und zwar erst recht nicht wenn man alles zurückbekommt und das bekommt ihr irgendwann immer, wie ihr schon gesehen habt! Also werdet vllt eine normale partei mit normalen vorschlaegen! Die linken sind oft auch nicht besser, denen wirds bloß nicht so angehangen, weil diw nicht so ne schlechte vergangenheif haben! Also verbuendet euch und erschafft so eine bessere welt mit friedeb und gerechtigkeit!!! Amen
warum sollten rechte nicht auch feiern dürfen!? linke dürfen ja immerhin auch, - und die beschmieren ebenfalls wände, zerschlagen dazu aber noch schaufenster und von den bürgern hart ersparte autos werden angezündet/aufs dach gelegt! dann lieber die rechten, die haben mehr anstand bei sowas! und solange sich friedlich verhalten wird kann kein mensch etwas dagegen sagen! macht euch nicht lächerlich! wer gegen rechts ist, - muss auch gegen links sein, und seinen neutralen weg alleine weitergehen! dann haltet euch aber auch von den wahlen fern bitte, dann haben wir die probleme mit guido und der merkel nicht;)! und nen schönen tag wünsch ich dann noch
Eine kurze Frage: Wieso werden menie Kommentare NIE veröffentlich, die der Anderen, einschließlich der "Rechten jedoch schon???
An Stephan, Extremisten haben den Hang zu Realität schon längst verloren. Egal ob es sich um religiöse oder politische Extremisten handelt.
Man sollte einfach mal seinen Verstand benutzen statt hier irgendwelche dummen Kommentare abzulassen.
Klar aber hey "Die Linken, die linken... die sind ja sowas von viel schlimmer als wir es sind, die "machen sogar Autos kaputt"!" Hallo? Geht es noch? Klar, korrekt ist es sicherlich auch nicht aber eine faschistische Haltung ist keinen Dot besser, Rassenlehre... Ausländer ausweisen. Ihr habt einfach nur Kohl im Kopf und nichts weiter als absurde, dämliche, menschenverachtene Vorurteile. Und Demokratie hin oder her, Pateien wie die NPD oder die DVU sollten strikt verboten werden, zumal man weiß, dass diese rechtsextrem sind, das hier angesprochene Festival sollte übrigends auch verboten werden. Aber nein, lauter unserem wunderschönen Rechtssystem KANN man soetwas ja NICHT verbieten, sonst wäre es ja keine Demokratie mehr, sonst würden sich ja unsere rechten Brüder und Schwestern ausgegrenzt und verstoßen fühlen. Traurig genug dass soetwas von der Regierung tolleriert wird und ganz ehrlich: Wenn es so weiter geht wie bisher, dann muss ich euch in einem Punkt recht geben: Der braune Pestgestank wird sich unauhaltsam verbreiten, leider, dankt der Regierung und dem dummen Volk.
Was für ein geiler Tag! Wir aehen uns nächstes Jahr.
Aheu